
„Coup de foudre!“
Nach Jahren im Nahen Osten kauft Birgit Kaspar zusammen mit ihrem Lebensgefährten Alistair ein Haus in Südwestfrankreich, im beschaulichen 35-Seelen-Dorf Belloc.
In Ein Jahr in Frankreich erzählt Kaspar von Möbelwagen und Buchenwäldern, Nationalsozialismus und Europa, Croissants und Maulwurfschießen, Austernzüchtern und Sandstränden, Gewitter und Dacharbeiten, Toulouse und vent d‘autan, Republik und Monarchie, Grasse und Parfüm, Paris und Terror, Schnee und Abtauungsperiode, Antisemitismus und Antiislamismus, Chamonix und Klimawandel, Camargue und Korsika, Gemüsebeet und Transhumance. Ein Jahr in Frankreich von Birgit Kaspar weiterlesen
„Der Zug war die einzige Möglichkeit hier rauszukommen. Entweder das, oder man tauchte hinab in die Erde.“

„Wissen Sie, was ich vor dem Krieg war?“
„Der Mensch blieb lange Zeit auf die Meeresoberfläche beschränkt und fürchtete die Tiefe.“ (Seite 15)
„Was haben wir schließlich davon, wenn wir ständig zurückblicken und uns Vorwürfe machen, weil aus unserem Leben nicht das geworden ist, was wir uns vielleicht einmal vorgestellt hatten?“
„Wenn eine ganze Welt, die man nicht kennt, auf einen einstürzt, wo fängt man dann an mit dem Sortieren?“ (Seite 63)