
„Was für mich außerhalb meiner Vorstellungskraft liegt, ist für Abermillionen von Lebewesen da draußen alltägliche Realität. Sie wandern, fliegen und schwimmen um die Welt.“ (Seite 12)
Sophia Kimmig erzählt in ihrem Buch initial von einem Polarfuchs, der in 76 Tagen über 4.000 Kilometer zwischen Spitzbergen und Ellesmere Island/Kanada zurücklegt.
Nach dieser Einstiegsgeschichte berichtet sie von der Entwicklung des Lebens auf der Erde, von der Anpassung von Tieren an Lebenswelten, von Fortbewegung im Wasser, an Land und in der Luft, von symbiotischen Beziehungen zwischen Clownfisch und Anemone, von modularen und unitären Organismen, von Vogelzug und Winterschlaf, der Sargassosee und Aalen, vom Sonnenkompass und Erdmagnetfeld, von Neobiota und Paradiesvögeln, von Massensterben und dem Anthropozän.
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