
„Das war jetzt schon sehr… eigenartig“
Zehn Kunstdiebe nehmen an einem Spiel im Darknet teil: Jede:r hat 10 Millionen Euro auf ein Schweizer Konto eingezahlt und soll versuchen, ein Monet-Bild aus dem Grand Palais in Paris zu stehlen, um das Preisgeld von 100 Millionen Euro zu gewinnen und die Anerkennung für den gewagten Coup zu bekommen.
Die Großmutter von Commissaire Geneviève Morel, Mamie, ist nicht dabei. Es steht nun so außer Frage, dass sie die größte Kunstdiebin aller Zeiten ist, und sie hat ein schlechtes Bauchgefühl, holt sich heimlich Infos zu diesem Spiel ein.
Geneviève und ihre Familie sind geladene Gäste bei der Wiedereröffnung des Grand Palais nach fast drei Jahren Renovierungsarbeiten. Bei der Veranstaltung kommt es zu einem Zwischenfall mit einer Farbattacke und einer Explosion. Geneviève nimmt zusammen mit einem Kollegen die Verfolgung von drei Klimaaktivistinnen auf und steigt dabei in die Katakomben von Paris hinab.
Und dann erfährt Geneviève, was man als Leser schon geahnt hat: Im Zuge der Klimaaktivistenaktion und der Explosion wurde ein Monet-Bild gestohlen.
Kurz darauf wird ein Toter gefunden, der offenbar etwas mit dem gestohlenen Bild zu tun hat.
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