„Wissen Sie, was ich vor dem Krieg war?“
Ich schüttelte den Kopf.
„Ich auch nicht. Ich kann mich nicht daran erinnern. Oder wenn doch, dann kommt es mir vor wie das Leben eines anderen, und ich glaube nicht daran.“ (Seite 174)
Die Ich-Erzählerin Constance lässt ihren Ehemann Bartholomew auf der gemeinsamen Farm zurück, schlüpft in Männerkleidung – die Uniform der Nordstaaten – und zieht in den Amerikanischen Bürgerkrieg.
Sie nennt sich von nun an Ash Thompson und sticht aus der Masse der Soldaten hervor, da sie eine exzellente Schützin und zudem außergewöhnlich mutig ist.
In Die Zweige der Esche wird Constances/Ashes Geschichte erzählt: von den Schlachten im Amerikanischen Bürgerkrieg, von Tod und Verwundung, von Flucht und Täuschung, aber auch von ihrer verstorbenen Mutter und von ihrer großen, unerschütterlichen Liebe zu Bartholomew. Die Zweige der Esche von Laird Hunt weiterlesen
„Wohin verschwinden die Erinnerungen, wenn wir die Fähigkeit verloren haben, sie in uns wachzurufen?“
„Man spürt das in den Städten pulsierende Leben, die ungeheure positive Energie und das immense Potenzial, das die Millionen von Menschen in sich tragen, die gemeinsam in dieser Stadt leben, arbeiten und atmen.“
„Heute halte ich Leute, die kaum eine oder gar keine Geschichte zu erzählen haben, für schrecklich glücklich.“
„Die Angst, die dir die Kehle schnürt,
„Glücklicher konnte das Leben für mich nicht sein.“