Schlagwort-Archiv: Hörbuch

Eisfeld. Der Fall Katharina S. von Steffen Weinert (Hörbuch)

„Sie will nur eines: Gerechtigkeit. Manchmal vielleicht zu sehr …“ (Klappentext)

Mara Eisfeld wurde gerade zur Leiterin der 9. Mordkommission im Berliner LKA befördert und soll den Tod eines Einbrechers untersuchen.

Als sie den Tatort betritt, stößt sie jedoch auf einen geheimen Kellerraum, der sich im Haus des 53-jährigen Dirk Pankewitz befindet, bei dem eingebrochen wurde.

Auf einem Überwachungsvideo sieht die Polizei nicht nur, wie Pankewitz einen Einbrecher mit einer Brechstange tötet und der andere Einbrecher flüchtet, sondern man sieht auch eine junge Frau und ein Kind, die sich kurz darauf aus dem Haus schleichen.

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Unbedingt lesen, wenn … Schnelle Hilfe für deine mentale Gesundheit von Julie Smith (Hörbuch)

„Ein Mensch, der nach Schönheit sucht, entdeckt Wunder, während ein Mensch, der nach Bedrohungen sucht, Gefahren findet.“ (Track 30)

Julie Smith erzählt in ihrem Buch von Schuldgefühlen und Achtsamkeit, Vergleichen mit anderen und sozialen Medien, Ängsten und Mut, passiv-aggressivem Verhalten und Macht, Eltern und Beziehungsmustern, Selbstvertrauen und Zweifel, Glaubenssätzen und Willenskraft, Sorgen und Emotionsregulation.

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In die andere Richtung jetzt. Eine Reise durch Ostafrika von Navid Kermani (Hörbuch)

„Der Kolonisator verwandelt sich selbst in ein Tier, wenn er sich, um ein gutes Gewissen zu haben, daran gewöhnt, im Anderen das Tier zu sehen, und sich darin übt, ihn als Tier zu behandeln.“ (Track 3, Zitat von Aimé Césaire)

Navid Kermani hat verschiedene Länder Ostafrikas bereist und berichtet von historischen, politischen und kulturellen Aspekten Madagaskars, der Komoren, Mosambiks, Tansanias, Kenias und des Sudans. Dabei bettet er Aktuelles geschickt in Vergangenes ein, erzählt von historisch prägenden Ereignissen und von den Auswirkungen des Kolonialismus auf den afrikanischen Kontinent.

Kermani thematisiert in In die andere Richtung jetzt Kolonialismus und Bodenschätze, Klimawandel und Hungersnöte, Krieg und Gewalt, Musik und Gemeinschaft, Tradition und Moderne, Konsum und Ausbeutung, Entwicklungshilfe und den Schaden, den die westliche Welt verursacht hat und weiterhin verursacht.

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Der Einfluss der Fasane von Antje Rávik Strubel (Hörbuch)

„Es ist mit der Wahrheit wie mit der Sonne: Ihr Wert hängt für uns einzig und allein von der richtigen Distanz ab.“ (Track 1, Zitat von Hjalmar Söderberg)

Kai Hochwerth, Regisseur und Theaterintendant, hat sich in Sydney suizidiert. Hella Karl, Feuilletonchefin einer großen Zeitung, erfährt davon an einem frühen Morgen, und obwohl sie dem Mann oft den Tod gewünscht hat, ist sie schockiert.

Karl hatte vor einigen Wochen einen reißerischen Bericht über Hochwerth veröffentlicht, hatte über seine Frauenfeindlichkeit geschrieben. Nun wird sie für seinen Suizid verantwortlich gemacht.

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Aus dem Haus von Miriam Böttger (Hörbuch)

„Wir mögen uns vielleicht für Retter und Unheilverhinder halten, tatsächlich aber schauen wir den Dingen seelenruhig beim Entgleisen zu.“ (Track 6)

Die Eltern der Ich-Erzählerin verlassen das beschauliche Weinheim und ziehen nach Kassel. Dort bewohnen sie ein großen Haus, fühlen sich aber nie richtig wohl, heimisch, angekommen oder glücklich. Und dann verlassen sie das Haus und ziehen in eine Wohnung.

Miriam Böttger erzählt in ihrem Roman, mit autobiografischem Charakter, von ihrer Familie – vom Vater, der schließlich stirbt, und von der Mutter, die hilflos zurückbleibt. Sie erzählt von ihrer pessimistischen, schwarzmalenden Mutter, die klagsam und unglücklich ist.

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Achtzehnter Stock von Sara Gmuer (Hörbuch)

„Unerfüllte Träume sind auch Träume. Sie sind bloß viel gefährlicher.“

Wanda lebt mit ihrer fünfjährigen Tochter Karlie im 18. Stock eines Berliner Plattenbaus. Wanda ist Schauspielerin und bekommt eine Rolle in einem Film – ein Traum wird wahr.

Doch dann wird Karlie schwer krank, und Wandas Prioritäten verschieben sich.

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Russische Spezialitäten von Dmitrij Kapitelman (Hörbuch)

„Ich trage eine Sprache wie ein Verbrechen in mir und liebe sie doch, bei aller Schuld.“ (Track 5)

Dimitrijs Eltern betrieben 30 Jahre lang einen Laden für russische Spezialitäten, ein Magasin. In ihrer neuen Heimat Leipzig verkauften sie Pelmeni, Wodka, Krimsekt und andere Dinge, die an ihr Leben in der Sowjetunion erinnerten.

Nun ist der Vater tot, und die Mutter berentet, den Laden gibt es nicht mehr, doch die Erinnerungen daran sind nach wie vor lebendig.

Dimitrijs Mutter wurde in Sibirien geboren, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Moldawien und zog volljährig nach Kyjiw. In Russland selbst verbrachte sie nur wenig Zeit. Doch im Ukraine-Krieg steht sie vollkommen hinter Putin und Russland, sieht die Ukraine als Feind, die Kriegsberichte als Fake. Mutter und Sohn entzweien sich dadurch immer mehr, und Dimitrij reist schließlich nach Kyjiw, um seiner Mutter von der Realität des Krieges berichten zu können.

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Das Lieben danach von Helene Bracht (Hörbuch)

„Some of them want to use you
Some of them want to get used by you
Some of them want to abuse you
Some of them want to be abused“
(„Sweet Dreams (Are Made of This)“ von Eurythmics)

Helene Bracht erzählt von ihrer eigenen Missbrauchserfahrung, die sie im Alter von fünf bis acht Jahren erlebt hat. Sie berichtet vom sexuellen Missbrauch durch ihren Nachhilfelehrer, von Schmerzen, von Affektlogik, von Scham und von den Auswirkungen des Missbrauchs auf ihr gesamtes Leben.

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Bretonische Versuchungen. Kommissar Dupins vierzehnter Fall von Jean-Luc Bannalec (Hörbuch)

„Ängsten muss man sich stellen. Weicht man auch nur einen Zentimeter vor Ängsten zurück, nehmen sie sich einen Meter, haben sie den, nehmen sie sich zehn…“ (Track 3)

Georges Dupin stellt sich seinen Ängsten und führt eine Exposition auf dem Meer durch. Doch bevor es richtig losgeht, wird er zu einem Fall gerufen: Die Inhaberin einer alteingesessenen Confiserie in Concarneau wurde tot in einem Bottich voller flüssiger Schokolade gefunden.

Der Fall führt Dupin nicht nur in die Welt der Schokolade, sondern auch ins Baskenland, wo er auf jede Menge dunkler Machenschaften der Schokoladenindustrie und speziell der Confiserie „Zerna“ stößt.

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Montmartre. Teil 1. Licht und Schatten von Marie Lacrosse (Hörbuch)

„Montmartre – kein anderer Ort wies um 1900 eine solche Dichte an hochkarätigen Künstlerpersönlichkeiten auf, wie dieses besondere Pariser Viertel.“ (Track 2)

Sommer 1866 in Paris: Zwei Mädchen werden am selben Tag geboren, von der gleichen Hebamme zur Welt gebracht. Ansonsten könnten die beiden Mädchen kaum unterschiedlicher sein: Elise Lambert ist das Kind einer armen Wäscherin auf dem Butte, Valérie Dumas die Tochter eines reichen Kunsthändlers am Boulevard de Clichy.

Der Roman erzählt die Geschichte der beiden Mädchen, deren Wege sich bisweilen kreuzen, deren Leben Parallelen aufweisen, deren Sehnsüchte, Träume und Hindernisse im Leben aber auch ganz verschieden sind.

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