Bilder bewegen – Coaching mit Metaphern von Birgitta Schuler

„Die Dinge müssen nicht so sein, wie ich sie erlebe, sie können sich auch ganz anders darstellen. Es gibt andere Wirklichkeitserfahrungen als meine.“ (Seite 9)

Birgitta Schuler befasst sich in ihrem Buch unter anderem mit Metaphern, Storytelling und narrativem Denken, der Integration von Kognition und Emotion, autobiografischem Gedächtnis, Motivation und Volition, Neuorientierung und Potenzialentwicklung, verschiedenen Beratungsanlässen, Selbstreflexion und Haltung im Beratungsprozess.

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Berlin. Eine Augenreise von Élodie Benchereau und Daniel Farò

„Die Bevölkerungsdichte liegt seit Kurzem bei über 4000 Einwohnern pro Quadratkilometer, ist aber immer noch niedriger als vor dem Zweiten Weltkrieg und gering im Vergleich etwa zu Paris, wo die Bevölkerungsdichte fünfmal höher ist.“ (Seite 7)

Das Buch ist gegliedert nach Stadtteilen, zu denen jeweils Tipps für Unternehmungen, zu besonders schönen Orte sowie Informationen zur Geschichte, Kultur, Kunst, Architektur etc. gegeben werden: Mitte (z.B. Museumsinsel, Clärchens Ballhaus, Restaurant Cookies Cream), Kreuzberg (z.B. Markthalle Neun), Charlottenburg (z.B. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Schloss Charlottenburg), Friedrichshain (z.B. Kino International, Funkhaus Berlin, RAW-Gelände), Prenzlauer Berg (z.B. Mauerpark, Kulturbrauerei), Tiergarten (z.B. Philharmonie, Hansaviertel, Großer Tiergarten), Neukölln (z.B. Türkischer Markt, Tempelhofer Feld) und Großraum Berlin (z.B. Teufelsberg, Seen, Schloss Sanssouci).

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Modulare Therapie von Cannabisstörungen. Das CANDIS-Programm von Eva Hoch, Petra Zimmermann, Jana Henker, Heike Rohrbacher, René Noack, Gerhard Bühringer und Hans-Ulrich Wittchen

„Rückfälle sind in der Therapie von Substanzkonsumstörungen eher die Regel als die Ausnahme. Durch Lernprozesse entstandene, stabile Verhaltensweisen und Kognitionen des Cannabiskonsums sind im Gehirn stabil gespeichert und können selbst bei Patienten mit der besten Prognose zu einem Rückfall führen.“ (Seite 47)

Modulare Therapie von Cannabisstörungen. Das CANDIS-Programm bietet initial Informationen über Cannabis (z.B. historischer Hintergrund, diagnostische Kriterien, Ätiologie der Cannabisstörungen, Cannabis und psychische Störungen).

Danach geht das Autorenteam näher auf Diagnostik ein, bietet eine Einführung in das Therapiemanual (z.B. Ziele der CANDIS-Therapie, Zielgruppe, Arbeitsblätter) und stellt schließlich die drei Behandlungsmodule vor (Modul Motivationstherapie, Modul Kognitiv-behaviorale Therapie, Modul Psychosoziales Problemlösen).

Im Anschluss werden Herausforderungen im Therapieverlauf und Erfahrungsberichte vorgestellt, bevor die zehn Therapiesitzungen im Detail beschrieben werden.

Am Ende des Buches finden sich ein Fallbeispiel und Informationen zur wissenschaftlichen Befunden.

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Trügerisches Lavandou. Ein Provence-Krimi von Remy Eyssen

„Er fühlte sich in diesem Moment so allein wie ein Staubkorn im Weltall.“

Der Rechtsmediziner Leon Ritter und seine Partnerin Isabelle Morell genießen den Sommer in Le Lavandou, doch dann ist es schlagartig vorbei mit der Beschaulichkeit:

Eine Frau ist völlig außer sich, weil ihre beiden Kinder, die vierjährige Louisa und der siebenjährige Lucas, die sie nur kurz im Auto alleingelassen hatte, um im Supermarkt eine Kleinigkeit zu kaufen, verschwunden sind.

Anfangs geht man davon aus, dass die Kinder das Auto verlassen und sich womöglich verlaufen haben, doch bald kommt eine Lösegeldforderung über 2 Millionen Euro, und die Polizei hat alle Hände voll zu tun, um die Kinder zu finden und die Entführer zu identifizieren.

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Krisenintervention und Suizidalität. Beltz Video-Learning von Tobias Teismann und Anja Gysin-Maillart

„Das Ziel jeden Kontaktes mit einer suizidgefährdeten Person besteht darin, zu einer Einschätzung der derzeitigen Gefährdung zu kommen.“ (Booklet, Seite 4)

Die beiden DVDs setzen sich mit unterschiedlichen Facetten und Phasen von Suizidalität auseinander: Risikoabschätzung (Distanzierung/Absprachefähigkeit gegeben versus unklar), Ambivalenzbearbeitung (Phase der Contemplation bzw. der Precontemplation), Selbstkontrollstrategien (Zugang zu letalen Suizidmitteln begrenzen, Notfallplan, Antisuizidvertrag), kognitive Interventionen (Disputation der Annahme, eine Last zu sein), Settingentscheidung (Vorbereitung einer stationären Einweisung) sowie Kurzintervention nach einem Suizidversuch (Attempted Suicide Short Intervention Programm: Narratives Interview, Video-Playback, Arbeit an Mustern und Handlungsstrategien, Mini-Exposition).

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Was wäre, wenn … Überraschende Interventionen für schwierige Therapiesituationen von Angelika Rohwetter

„Gerade das kleinere oder größere Abweichen von unseren – in der Regel erfolgreichen – Konzepten kann vieles in Bewegung setzen.“ (Seite 10)

Angelika Rohwetter bietet in ihrem Buch verschiedene Interventionen für eine ganze Bandbreite an herausfordernden Therapiesituationen.

Sie thematisiert u.a. Deus ex Machina und Atemübungen, Emotionen und Emotionsregulation, „aber“ und „versuchen“, Glaubenssätze und Rollenspiele, Schematherapie und Psychodrama, Körperübungen und Achtsamkeit, Geschichten und Märchen, Träume und Wünsche, Imagination und Sicherheit, Briefe und Tagebücher, Humor und Selbstfürsorge.

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Zukunftsbilder 2045. Eine Reise in die Welt von morgen von Stella Schaller, Lino Zeddies, Ute Scheub und Sebastian Vollmar

„[…] wir möchten Sie zu einer Zeitreise in die Zukunft einladen. Nicht in die finstere Zukunft eines unbewohnbaren Planeten mit Überschwemmungen, Ressourcenkriegen und totem Boden, sondern in eine Welt, wie sie sein kann, wenn wir uns um sie kümmern. Die grün ist, lebensfroh, fruchtbar und fortschrittlich.“ (Seite 9)

Zukunftsbilder 2045 nimmt den Leser mit ins Jahr 2045 und zeigt mögliche Entwicklungen in Städten wie Berlin, Hamburg, Emden, Düsseldorf, Stuttgart, München, Frankfurt am Main, Zürich, Wien und Leipzig.

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Kirmes im Kopf. Wie ich als Erwachsene herausfand, dass ich AD(H)S habe von Angelina Boerger

„Ich ticke etwas anders und brauche deshalb individuelle Strategien. Ich bin anders belastbar und muss meiner Psyche immer wieder Zeit geben, sich zu regenerieren. Durch die Diagnose habe ich das erkannt und konnte endlich ein bisschen Frieden mit mir selbst schließen.“ (Seite 13)

Angelina Boerger erzählt in ihrem Buch von ihrer Kindheit und Jugend, wo sie tagtäglich gemerkt hat, dass sie anders als die anderen war, vom ständigen Kampf mit sich, um so zu sein wie die anderen, von der Befreiung durch die Diagnosestellung:

„Endlich hatte ich den eindeutigen Beweis, dass ich nicht einfach zu faul, ungezogen, anstrengend, auffällig, unmotiviert, unzuverlässig oder dumm war.“ (Seite 145)

Sie berichtet in Kirmes im Kopf von der Geschichte der AD(H)S, von Exekutivfunktionen, von Prokrastination, von Diagnostik und Komorbiditäten, von Psychotherapie und Pharmakotherapie, von Rejection Sensitive Dysphoria und Emotionsregulation, von Auswirkungen der AD(H)S auf Beziehungen sowie von kategorialer Diagnostik und Normalität.

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Saat der Sünde von Linda Castillo (Buch und Hörbuch)

„Manchmal sind es die vermeintlich nebensächlichen Informationen, die zu etwas Brauchbarem führen.“ (Seite 160)

Vor 18 Jahren verschwand Ananias Stoltzfus, ein betagter, amischer Bischoff, und nun wurden seine Überreste auf einem Feld gefunden. Gleich daneben liegt die Tatwaffe, die dem Amischen Jonas Bowman gehört.

Der Bischoff von Belleville in Pennsylvania sucht daraufhin Kate Burkholder auf, damit sie sich des Falles annimmt. Kate kennt Jonas aus ihrer Kindheit und Jugend, die beiden standen sich sehr nah, und Kate kann sich nicht vorstellen, dass Jonas fähig ist, einen alten Mann zu erschießen.

Kate verlässt Painters Mill für ein paar Tage, reist nach Belleville, recherchiert im Fall Stoltzfus und gerät bald selbst in Gefahr.

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aWay. Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter von London nach Australien reiste von Nic Jordan

„Ich hatte nicht viel zu verlieren. Ich meine, was war das Schlimmste, was passieren konnte? In der Theorie musste man etwas haben, woran man festhalten möchte, um Angst vor Verlust zu spüren, und ich hatte momentan nicht das Gefühl, dass es in meinem Leben so etwas gab.“ (Seite 7)

Nic Jordan will nach einer schmerzhaften Trennung London verlassen und beschließt, die Welt allein zu bereisen.

In aWay erzählt sie von ihrem Leben und ihren Reisen, von Verlusten und Schmerz, von dem Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit, von Couchsurfing und Zelten, Freiheit und Verpflichtungen, Intuition und Gefahr, schönen und gefährlichen Begegnungen.

Jordan trampt vom Vereinigten Königreich durch Frankreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Polen, Schweden, Norwegen, Finnland, Russland, die Mongolei, China, Vietnam, Kambodscha, Thailand, Malaysia und Indonesien bis nach Australien.

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