Schlagwort-Archive: Therapiekarten

Imagination. 75 Therapiekarten von Laura Seebauer und Gitta Jacob

„Imaginative Techniken werden seit Anbeginn der Psychotherapie therapieschulenübergreifend eingesetzt. Es hat sich eine Vielzahl an transdiagnostischen Übungen herausgebildet, die je nach Problematik des/der Patient:in eingesetzt werden können.“ (Seite 4)

Die Therapiekartenbox ist gegliedert in sechs Module:
Modul 1: Imaginative Techniken in der Psychotherapie
Modul 2: Imaginative Techniken bei Stress und Anspannung
Modul 3: Imagination bei Diagnostik und Zielfindung
Modul 4: Ressourcenarbeit und Imagination mit positiven Bildern
Modul 5: Imagination in der Biografiearbeit
Modul 6: Imaginative Arbeit mit Traumata und negativen Erinnerungen.

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Noch mehr Blitzlichter. Stimmungen, Gedanken und Eindrücke einfangen von Eva Wunderer

„Das Blitzlicht ist eine Übung, die Gefühle und Stimmungen, Gedanken, Ideen und Eindrücke in diesem Moment erfasst.“ (Seite 2)

Das Kartenset Noch mehr Blitzlichter beinhaltet Karten zu den Themen Selbstdarstellung, Selbstakzeptanz, Selbstentwicklung, Selbstbehauptung, Selbstbegrenzung sowie Stimmungen, Gefühle, Werte. Im Booklet finden sich viele Ideen, wie die Karten in der Gruppe oder im Einzelsetting eingesetzt werden können.

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Supervision. 75 Therapiekarten von Kathrin Ripper und Leonie Ripper

„Königsdisziplin der Psychotherapie“ (Seite 2)

Die Therapiekartenbox ist nach folgenden Modulen aufgeteilt:

Modul 1: Was ist Supervision? – Struktur und Rahmen
Modul 2: Lösungsorientierte Planung – Auftragsklärung, Ziele, Lösungen
Modul 3: Den Supervisionsfall einordnen – Problemanalyse, Ätiologie, Diagnostik
Modul 4: Aus dem Interventionspool schöpfen – Methoden und Modelle
Modul 5: Das Supervisionssetting nutzen – Prozess und Entwicklung

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Verhaltenssüchte und Impulskontrollstörungen. 75 Therapiekarten von Alfred Ehret

„Von exzessivem Einkaufen und Glücksspiel bis hin zu zwanghaftem Internetgebrauch, Kleptomanie und übermäßigem Pornokonsum – Verhaltenssüchte und Impulskontrollstörungen können verheerende Auswirkungen auf die Betroffenen und ihre Familien haben. Gemeinsam ist den Störungsbildern, dass ein Impuls oder Trieb, eine Handlung durchzuführen, unwiderstehlich scheint, selbst wenn man sich oder anderen Menschen damit schadet.“ (Klappentext)

Alfred Ehret hat sich mit den Therapiekarten sehr intensiv mit verschiedenen Facetten von Verhaltenssüchten und Impulskontrollstörungen auseinandergesetzt. Das Set enthält 75 Karten, die in 10 Module unterteilt wurden:
1 Die eigene Situation verstehen
2 Innere Anteile kennenlernen und bearbeiten
3 Motivation nach Rückfällen finden
4 Hochrisikosituationen erkennen
5 Mit Rückfällen und Verlangen umgehen
6 Lernen, sich den auslösenden Reizen zu stellen
7 Sorgen und Grübeln reduzieren
8 Deliktrelevante Fantasien bearbeiten
9 Unterbrechen eingefahrener Abläufe
10 Lernen am eigenen Modell

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Positive und negative Glaubenssätze von Monique Vercoulen

„Glaubenssätze sind Überzeugungen oder Annahmen, die Menschen über sich selbst, andere oder die Welt haben. Sie sind tief verwurzelt und beeinflussen unser Denken, Fühlen und Handeln. Glaubenssätze können positiv oder negativ sein und durch Erfahrungen, Erziehung, Kultur und andere Faktoren geprägt werden.“ (Seite 2)

Die Box enthält 80 Grundüberzeugungen auf grünen (positive Glaubenssätze) und roten (negative Glaubenssätze) Karten.

Im Booklet erfährt man mehr über therapeutische Ansätze zur Arbeit mit Glaubenssätzen und zu Einsatzmöglichkeiten der Karten.

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Auf der Sonnenseite. Wege zu mehr Selbstliebe, Selbstbewusstsein und Selbstwert von Bea Engelmann

„Menschen, die sich selbst lieben […], sind in der Lage, gut zu sich selbst zu sein.“ (Seite 2)

Das Kartenset behandelt die Themen Selbstliebe, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung. Das Booklet gibt Ideen für den Einsatz.

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Kartenset Arbeiten mit Bedürfnissen von Miriam Tölgyesi

„Die Auseinandersetzung mit den eigenen Bedürfnissen fällt nicht allen Menschen leicht. […] Für sich selbst die eigene Bedürftigkeit einzugestehen, muss trainiert werden. Es ist eine Herausforderung, für diese Bedürfnisse beim Gegenüber ein zustehen und diese für eine Zusammenarbeit zu gewinnen, um das Bedürfnis zu stillen.“ (Seite 2)

Das Booklet enthält Informationen zu Bedürfnissen und Methodenvorschläge für den Einsatz. Die Karten bilden eine Vielzahl an Bedürfnissen ab, von Liebe, Zuneigung und Würde über Sicherheit, Durchsetzungsvermögen und Disziplin bis zu Ruhe, Gemeinschaft und Kommunikation.

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Motivational Interviewing Box mit Fragekarten von Ralf Demmel und Gergely Kemény

„Dennoch möchten wir Sie zum Experimentieren ermutigen.“ (Seite 6)

Die Box enthält insgesamt 150 Karten, sortiert als Agenda Mapping Chart, als Skalen und Value Cart Sort sowie als Leitfragen.

Beispiele für Agenda Mapping-Karten sind z.B. Themen wie Aggression, Bewegung, Drogen, Gesundheit, Haushalt, Kinder, Konzentration, Medien, Psychose, Scheitern, Spiritualität und Trennung.

Die Skalen fragen nach Wichtigkeit und Zuversicht, was auf einer 10-stufigen Skala eingeschätzt werden soll. Die Value Cards thematisieren u.a. Abenteuer/Risiko/Nervenkitzel, Bescheidenheit, Ehrgeiz, Frieden/Sicherheit, Intelligenz/Logik, Nachsicht/Vergebung, Reichtum/Luxus, Selbstlosigkeit sowie Toleranz.

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36 Bildkarten Psychologische Grundbedürfnisse erkennen von Sandra Diller und Eva Jonas

„[…] sie treiben auch aktiv unser Verhalten an, indem sie uns von innen heraus (intrinsisch) motivieren. Vor allem aber gilt, je stärker das Bedürfnis ist […], desto stärker treibt es unser Verhalten an und lässt uns auch bei Widerständen oder Verzögerungen durchhalten.“ (Seite 3)

Das Set enthält ein Booklet sowie 36 Bildkarten zu den drei grundlegenden psychologischen Bedürfnissen gemäß der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan (2017): das Bedürfnis nach Autonomie (dunkelgrüner Farbcode), das Bedürfnis nach Kompetenz (hellblauer Farbcode) und das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit (gelber Farbcode).

Die Karten, die laut der Autorinnen für Coaching, Training, Supervision, Mentoring und Consulting geeignet sind, können dabei helfen, (oft unbewusste) Bedürfnisse bewusst zu machen, da wir nur durch Bewusstmachung eine zielgerichtete Motivation entwickeln können.

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Was tut mir gut? Impulse zur Selbstfürsorge von Henriette Ptassek

„Selbstfürsorge kann Stress und Belastungen entgegenwirken und hilft dabei, Überlastungen zu vermeiden und die psychische Gesundheit aufrechtzuerhalten. Sie kann aber auch psychisch oder körperlich kranken Menschen helfen, ihr Wohlbefinden zu verbessern. Selbstfürsorge im eigenen Alltag zu etablieren ist daher ein wichtiger Bestandteil sowohl der Prävention psychischer Erkrankungen als auch ihrer Behandlung.“ (Seite 2)

Das Set enthält 60 Karten mit unterschiedlichsten Ideen für Selbstfürsorge. Es eignet sich für Einzeltherapie und für Gruppensettings. Das Booklet zeigt viele Möglichkeiten eines Einsatzes des Kartensets auf und ist damit eine echte Inspiration.

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