Schlagwort-Archiv: Reisebericht

Belletristik, Sachbücher, Erinnerungen, Biografien und Reiseberichte im Zusammenhang mit Radioaktivität

In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher, Erinnerungen, Biografien und Reiseberichte im Zusammenhang mit Radioaktivität auf.

Meine Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.

In Klammern habe ich diejenigen Bücher gesetzt, die mir nicht so gut gefallen haben, die ich persönlich also nicht empfehlen kann. Mit einem Sternchen versehen habe ich Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen, zu denen ich mir somit noch keine eigene Meinung gebildet habe.

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Die Grenze. Eine Reise rund um Russland von Erika Fatland

„Das Imperium war so groß geworden, dass der Zar nicht genau wusste, wo die Außengrenze verlief; niemand überblickte mehr die Aufzeichnungen früherer Entdeckungsreisender.“ (Seite 15)

Erika Fatland reist entlang der russischen Grenze – von Nordkorea bis nach Norwegen, durch China, die Mongolei, Kasachstan, Aserbaidschan, Georgien, die Ukraine, Weißrussland, Litauen, Polen, Lettland, Estland und Finnland.

Acht Monate ist sie unterwegs, und im Hinterkopf hat sie immer die Frage, was es eigentlich heißt, „das größte Land der Welt als Nachbarn zu haben“ (Seite 23). Auf ihrer Reise erfährt Fatland, dass es hierauf mindestens 14 Antworten gibt: für jedes Nachbarland Russlands eine.

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Reisen in die Sperrzone von Tschernobyl (Gastbeitrag von Mandy Ullmann)

Kindergarten in Prypjat, März 2019 (Foto von Mandy Ullmann)

Der Tag, an dem ich diesen Text schrieb, war der 26. April 2020, an dem sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 34. Mal jährte, und in einem Monat sollte es wieder auf Reisen gehen in die Ukraine – in die „Sperrzone“.

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Backpacking in Pakistan. Unsere Reise durch ein verborgenes Land von Clemens Sehi und Anne Steinbach

„Es ist komisch, wie schnell sich Gefühle ändern können. Wie schnell ein Land, das gerade einen festen Platz in unseren Herzen eingenommen hat, wieder zu einem Fremden wird, der wie ein Schatten im Augenwinkel verschwindet. Ist das noch das Pakistan, in dem wir heimlich Dosenbier getrunken haben? Das Pakistan, das uns mit Gastfreundschaft überschüttet? Gerade ist es das Pakistan, das die Medien lieben.“ (Seite 205)

Ohne Plan, ohne Termine und ohne genaue Vorstellung von ihrer Route machen sich Clemens Sehi und Anne Steinbach auf den Weg nach und durch Pakistan.

In Backpacking in Pakistan erzählen sie von Gastfreundschaft und Höflichkeit, Paan und Cannabis, Nanga Parbat und Fairy Meadows, al-Qaida und IS, Fußball und Kricket, Karakorum Highway und Terroranschlägen, Lämmern und Rosenverkäufern, Zugreise und Lahore, Geheimdienst und Koranschulen, Moscheen und Sufi-Schreinen, Punjab und Kaschmir, Bier und Kochkunst, Juwelenmarkt und Prostitution, Angst und Unsicherheit, Wüste und Mausoleen, Karatschi und Mubarak, Islamabad und Rawalpindi.

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Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus und über Pakistan

In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus und über Pakistan auf.

Meine Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.

In Klammern habe ich diejenigen Bücher gesetzt, die mir nicht so gut gefallen haben, die ich persönlich also nicht empfehlen kann. Mit einem Sternchen versehen habe ich Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen, zu denen ich mir somit noch keine eigene Meinung gebildet habe.

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Plötzlich Pakistan. Mein Leben im gefährlichsten Land der Welt von Hasnain Kazim

„Wie lebt man in einem Land, von dem die Welt glaubt, sein Name stehe für die Bedrohung des Weltfriedens? Wie schützt man sich, wie richtet man sich ein, welche Vorkehrungen trifft man?“ (Seite 30)

Hasnain Kazims Vater hatte Karatschi in den 1960ern verlassen, seine Mutter in den 1970ern. In seiner Kindheit verbringt Kazim alle paar Jahre die Sommerferien bei Verwandten in Pakistan, was er stets eher bedrückend fand. Auf keinen Fall wollte er in Pakistan leben, doch wie das Schicksal so spielt, verschlägt es den Korrespondenten für den SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE und seine Frau 2009 nach Islamabad, wo sie schließlich vier Jahre lang bleiben.

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Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus dem und über das Vereinigte Königreich

In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus dem Vereinigten Königreich bzw. über England, Wales, Schottland und Nordirland auf.

Meine Liste ist diesmal besonders subjektiv, da sie sonst den Rahmen sprengen würde. Ich würde mich aber sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.

In Klammern habe ich diejenigen Bücher gesetzt, die mir nicht so gut gefallen haben, die ich persönlich also nicht empfehlen kann. Mit einem Sternchen versehen habe ich Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen, zu denen ich mir somit noch keine eigene Meinung gebildet habe.

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Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus und über Finnland

In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher und Reiseberichte aus und über Finnland auf.

Meine Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.

In Klammern habe ich diejenigen Bücher gesetzt, die mir nicht so gut gefallen haben, die ich persönlich also nicht empfehlen kann. Mit einem Sternchen versehen habe ich Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen, zu denen ich mir somit noch keine eigene Meinung gebildet habe.

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Gebrauchsanweisung für Finnland von Roman Schatz

„Am wohlsten fühlt sich ein Finne, wenn er alleine in der dunklen Sauna sitzt und über den Tod nachdenkt.“

Der Wahlfinne Roman Schatz berichtet in seiner Gebrauchsanweisung für Finnland von Geschichte und Politik, Alkohol und Drogen, Essen und Wohnen, Kunst und Kultur, Sauna und Tango, Depression und Suizidalität, Sprache und den feinen Nuancen der Kommunikation, Wirtschaft und Geschlechterrollen.

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Fettnäpfchenführer Indien. Be happy oder das No-problem-Problem von Karin Kaiser

„Indien überfällt uns, verunsichert uns, macht uns oft hilflos und manchmal auch wütend.“ (Seite 13)

Am Beispiel der fiktiven Berlinerin Alma erzählt Karin Kaiser von den Fallstricken und Fettnäpfchen Indiens, z.B. von Anreise und Rupien, Taxi und Rikscha, Schlitzohrigkeit und Armut, Polizei und Korruption, Toiletten und Slums, Stromausfall und Wasserstopp, Nashta und Trinkgeld, Prostitution und Frauenmangel, Heilige Kuh und Sadhu, Bettlern und Kastenwesen, Bahn und Auto, Paan und Cannabis, Respekt und Kolonialzeit, Hepatitis A und Wurminfektion, Aschram und Mantra, Kobra und Skorpion, Varanasi und Ghats, Sari und Bindi, Mumbai und Bollywood, Ayurveda und Holi, Pakistan und Kricket, Tollwut und Pariahunden, Mitgift und arrangierten Ehen.

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