
„Wenn der Oktopus schon so schlau ist, welche anderen ähnlich begabten Tiere mag es da draußen wohl sonst noch geben? […] Tiere, die wir nicht für empfindungsfähig halten, denen wir eine eigene Persönlichkeit, ein Gedächtnis und all das eher absprechen.“ (Seite 70)
Sy Montgomery hat eine Verabredung der besonderen Art. In der Auffangstation des New England Aquariums in Boston trifft sie auf einen Pazifischen Riesenkraken, eine Begegnung, die ihre Sicht auf die Welt verändert:
„Doch was ich an diesem Tag wirklich zu entdecken begann, war mein eigener lieblich blauer Planet, eine Welt, so atemberaubend fremdartig, so erstaunlich und wundersam – ein Ort, an dem ich nach einem halben Jahrhundert meines Erdendaseins, und eines Großteils davon als Naturforscherin, nun endlich vollkommen heimisch werden sollte.“ (Seite 11) Rendezvous mit einem Oktopus von Sy Montgomery weiterlesen

„Wir wissen heute weit mehr über Fische als noch vor hundert Jahren, doch was wir wissen, ist nur ein winziger Bruchteil dessen, was sie wissen.“ (Seite 285)
„Vom unglaublichen Wert unserer Ozeane und deren Bedrohung“
Ein neuer Wetterbeobachter trifft auf einer kleinen Insel am Ende des Welt ein. Für 12 Monate soll er die Intensität, die Richtung und die Häufigkeit der Winde untersuchen und aufzeichnen. Der alte Wetterbeobachter ist unauffindbar und auch der sonderbare Leuchtturmwärter Batís Caffó ist keine Hilfe und verweigert seine Aussage.


„Wenn ein Schiff sinkt, erzeugt es einen Strudel an der Meeresoberfläche, der alles, was lose in der Umgebung treibt – Planken, Rettungsflöße, Überlebende – hinter sich her unter Wasser reißt.“ (Seite 67)