Schlagwort-Archive: Gebrauchsanweisung

Gebrauchsanweisung für Bayern von Bruno Jonas

„Sie haben bestimmt schon von den märchenhaft schönen Schlössern König Ludwigs II. gehört, von Neuschwanstein, Linderhof, Herrenchiemsee, vom grünen Hügel in Bayreuth und von Richard Wagner. Möglicherweise haben Sie sogar schon einmal eine Oper von Wagner erleben dürfen und sich gefragt, ob das wirklich so lange dauern muss? Ich kann Sie beruhigen, nicht alles dauert in Bayern so lange wie eine Wagner-Oper, wenngleich auch vieles seine Zeit braucht.“ (Seite 12)

Bruno Jonas erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Bayern von Grundgesetz und CSU, Fußball und Franz Beckenbauer, Bayerischem Wald und Böhmerwald, Hofbräuhaus und Oktoberfest, Sintflut und Völkerwanderung, Hirschlederhose und Dirndl, Märchenkönig Ludwig II. und Richard Wagner, SPD und AfD, Liebe und Glaube, Fronleichnam und Kruzifix, Granteln und Stimmungsschwankungen, Wirtschaftskriminalität und Zuwanderungsgesetz, Alkoholkonsum und Suizid.

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Gebrauchsanweisung für Mexiko von Peter Burghardt

„Das simple Motto: Plata o plomo. Mit drei Wörtern ist alles gesagt. Silber oder Blei. Geld oder Kugel. Wir kaufen dich, oder wir töten dich.“ (Seite 167)

Peter Burghardt erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Mexiko von Höflichkeit und Sicherheit, Kolonialismus und Malinchismo, Maya und Azteken, Spanisch und Minderheitensprachen, Fluchen und Verkleinerungsformen, Carlos Fuentes und Octavio Paz, Weltkulturerbe und Weltnaturerbe, Erdbeben und Wirbelstürmen, Ciudad de México und Gentrifizierung, Mumien und la muerte, Frida Kahlo und Diego Rivera, Chili und Schokolade, Tequila und Mezcal, Ciudad Juárez und El Paso, El Chapo und Drogenkrieg, Katholizismus und Aberglaube, Drehorgel und Chavela Vargas, Telenovelas und Alejandro González Iñárritu. Gebrauchsanweisung für Mexiko von Peter Burghardt weiterlesen

Gebrauchsanweisung für die griechischen Inseln von Stella Bettermann

„Ich reise nicht erst seit gestern auf die Inseln. Ich fühle mich in ihnen verwurzelt.“ (Seite 13)

Stella Bettermann erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für die griechischen Inseln von Architektur und Landschaft, Fähre und Seefahrernation, Segeln und Meltemi, Streik und Autoreise, Sicherheitsgurt und Alkoholkonsum, Hochkulturen und Mythologie, Römischem Reich und Byzanz, Osmanischem Reich und Weltkriegen, Bürgerkrieg und Gastarbeitern, Sirtaki und Kalamatianos, Militärdiktatur und Zypern, Schuldenkrise und Arbeitslosigkeit, Moria und Massentourismus, Rhodos und Kos, Samos und Korfu, Lesbos und Ägina, Weihnachten und Fasching, Gyros und Bohnensuppe.

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Gebrauchsanweisung für Tokio und Japan von Andreas Neuenkirchen

„Japan ist im Wandel. Ein Satz, so beliebig, dass man ihn am liebsten gleich wieder streichen möchte. Nichtsdestotrotz kann man kaum bestreiten, dass seine Kernaussage in mehr als einer Hinsicht stimmt. Die Gesellschaft transformiert sich ebenso schnell wie die Szenerie.“ (Seite 7)

Andreas Neuenkirchen erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Tokio und Japan von Tradition und Moderne, Begrüßung und Verbeugung, omiyage und ryokan, Toiletten und Drogen, Tojinbo-Klippen und Kirschblüte, Darts und Go, Schlürfen und Naseputzen, Kitsch und Kawaiiismus, Ramen und Sushi, Natto und Fugu, Tee und Shochu, Cosplay und Themenparks, Feiertagen und Geburtstagen, Sumō und Olympia, Gaijin und Langnasen, Grippe und Masken, Shintōismus und Zen-Buddhismus, Walfang und Tennō, Yakuza und Polizei, Erdbeben und Tsunami, Sternzeichen und Blutgruppe, Lolitas und Geishas, Katakana und Kanji.

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Gebrauchsanweisung für Bordeaux und die Atlantikküste von Alexander Oetker

„Da war nur das Meer.“ (Seite 14)

Alexander Oetker erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Bordeaux und die Atlantikküste von TGV und Flüssen, Uferstraße und UNESCO-Weltkulturerbe, Wein und Büchern, Boulangerie und Sternerestaurant, Canelés und Austern, Schlössern und Hügeln, Marathon du Médoc und Surfen, Saint-Émilion und Kollegiatkirche, Leuchtturm und Meer, Périgord und Düne von Pilat, Piment d‘Espelette und Lourdes, Corrida und Foie Gras, Biarritz und Gâteau Basque.

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Gebrauchsanweisung für Portugal von Eckhart Nickel

„Wer Zeit hat, ist ein König, wer sie nicht hat, sollte nicht nach Portugal kommen.“ (Seite 39)

Eckhart Nickel erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Portugal von Sebastianismo und Saudade, Vasco da Gama und dem Ende der Welt, Parkplatzeinweisern und Autobahnmaut, Lawrence‘s Hotel und Lord Byron, Familie und Wohnsituation, Sprache und Kolonien, Fado und Seefahrt, Schnaps und Portwein, Schutzpatron und Wallfahrtsort, Fußball und Seifenopern.

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Gebrauchsanweisung für Lissabon von Martin Zinggl

„Wo Licht hinfällt, kann sich Schatten breitmachen. So ist diese Metropole sicher nicht perfekt und strebt dies auch nicht an. Doch sie und ihre Bewohner entzücken gerade deshalb, weil sie manchmal so verschroben und sonderbar sind. Genau darum muss hier nichts schöngeredet werden.“ (Seite 10)

Martin Zinggl erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Lissabon von Fado und Saudade, Stockfisch und Pastéis de nata, Metro und Novo Aeroporto, Azulejos und Diebesmarkt, Fernando Pessoa und José Saramago, António de Oliveira Salazar und Estado Novo, Expansion und Verfall, Straßenbahnlinie 28E und Tourismus, Erdbeben und Tsunami, Sklaverei und Kolonien, Wohnraum und Stadtfest, Tejo und Atlantik, Surfen und Bars, Nelkenrevolution und Geheimpolizei, Hipstern und Gentrifizierung, Portugiesisch und Dialekten, botanischen Gärten und Waldbaden, Schuhputzern und Handwerkern, Geduld und Gelassenheit, James Bond und Spionen.

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Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn von Viktor Iro

„Wo immer Sie sich gerade aufhalten, Ungarn ist schon da. In Ihrem Computer, in der Sesamstraße und im italienischen Parlament. Ob englischer Patient oder französischer Präsident – immer steckt ein Ungar dahinter. Das britische Pfund fällt: Ungarn. Der Pulitzerpreis wird vergeben: Ungarn. Kein Volk der Welt dürfte so viel Talent pro Kopf hervorgebracht und wieder verloren haben wie die Magyaren.“ (Seite 190)

Viktor Iro erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn von Volksmusik und Jazz, Habsburgern und Unabhängigkeitskriegen, Zweitem Weltkrieg und Shoa, Péter Esterházy und Terézia Mora, Pfeilkreuzlern und Rechtsextremismus, Szomorú vasárnap und Suizid, Donau und Lánchíd, Buda und Pest, U-Bahn und Straßenbahn, Friedhöfen und Ghetto, Ruinenkneipen und Theatern, Thermalbädern und Kaffeehäusern, Balaton und Puszta, Wein und Wollschwein, Jugendstil und Malerei, André Kertész und Imre Kertész, Filmemachern und Musikern, Deutsch und Ungarisch.

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Gebrauchsanweisung für Südengland von Elke Kößling

„Schließlich hat man Ferien und keine Garantie, daß das Wetter mal anders wird.“

Elke Kößling erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Südengland von Autofähre und Ärmelkanal, Akzent und Klassenzugehörigkeit, National Trust und Countryside and Rights of Way Bill, Gärtnern und Heimwerken, Meer und Angelleidenschaft, Cricket und Picknick, kulinarischen Spezialitäten und Absonderlichkeiten, cider and cream tea, Glockenspiel und Laientheater, Mentalität und Klischees, Comic Relief und Entenrennen, Geisterführern und Stonehenge, Exmoor und Dartmoor, Müllkippen und Trödelläden, rotem Mohn und Weltkriegsgedenken.

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Gebrauchsanweisung für Tirol von Bernd Schuchter

„auch in Tirol gibt es heute Farbfernsehen und Waschmaschinen“

Bernd Schuchter erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Tirol von Fremdwahrnehmung und Selbstbild, Tourismus und Ursprünglichkeit, Innsbruck und Olympischen Spielen, Alm und Musikantenstadl, Schuhplatteln und Jodeln, Schützenverein und Blasmusikkapelle, Schnaps und Knödeln, Adlern und Raben, Schneesicherheit und Klimawandel, Dorfgasthaus und Kartenspielen, Ötzi und Dada.

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