Schlagwort-Archive: Gebrauchsanweisung

Gebrauchsanweisung für Bordeaux und die Atlantikküste von Alexander Oetker

„Da war nur das Meer.“ (Seite 14)

Alexander Oetker erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Bordeaux und die Atlantikküste von TGV und Flüssen, Uferstraße und UNESCO-Weltkulturerbe, Wein und Büchern, Boulangerie und Sternerestaurant, Canelés und Austern, Schlössern und Hügeln, Marathon du Médoc und Surfen, Saint-Émilion und Kollegiatkirche, Leuchtturm und Meer, Périgord und Düne von Pilat, Piment d‘Espelette und Lourdes, Corrida und Foie Gras, Biarritz und Gâteau Basque.

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Gebrauchsanweisung für Portugal von Eckhart Nickel

„Wer Zeit hat, ist ein König, wer sie nicht hat, sollte nicht nach Portugal kommen.“ (Seite 39)

Eckhart Nickel erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Portugal von Sebastianismo und Saudade, Vasco da Gama und dem Ende der Welt, Parkplatzeinweisern und Autobahnmaut, Lawrence‘s Hotel und Lord Byron, Familie und Wohnsituation, Sprache und Kolonien, Fado und Seefahrt, Schnaps und Portwein, Schutzpatron und Wallfahrtsort, Fußball und Seifenopern.

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Gebrauchsanweisung für Lissabon von Martin Zinggl

„Wo Licht hinfällt, kann sich Schatten breitmachen. So ist diese Metropole sicher nicht perfekt und strebt dies auch nicht an. Doch sie und ihre Bewohner entzücken gerade deshalb, weil sie manchmal so verschroben und sonderbar sind. Genau darum muss hier nichts schöngeredet werden.“ (Seite 10)

Martin Zinggl erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Lissabon von Fado und Saudade, Stockfisch und Pastéis de nata, Metro und Novo Aeroporto, Azulejos und Diebesmarkt, Fernando Pessoa und José Saramago, António de Oliveira Salazar und Estado Novo, Expansion und Verfall, Straßenbahnlinie 28E und Tourismus, Erdbeben und Tsunami, Sklaverei und Kolonien, Wohnraum und Stadtfest, Tejo und Atlantik, Surfen und Bars, Nelkenrevolution und Geheimpolizei, Hipstern und Gentrifizierung, Portugiesisch und Dialekten, botanischen Gärten und Waldbaden, Schuhputzern und Handwerkern, Geduld und Gelassenheit, James Bond und Spionen.

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Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn von Viktor Iro

„Wo immer Sie sich gerade aufhalten, Ungarn ist schon da. In Ihrem Computer, in der Sesamstraße und im italienischen Parlament. Ob englischer Patient oder französischer Präsident – immer steckt ein Ungar dahinter. Das britische Pfund fällt: Ungarn. Der Pulitzerpreis wird vergeben: Ungarn. Kein Volk der Welt dürfte so viel Talent pro Kopf hervorgebracht und wieder verloren haben wie die Magyaren.“ (Seite 190)

Viktor Iro erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Budapest und Ungarn von Volksmusik und Jazz, Habsburgern und Unabhängigkeitskriegen, Zweitem Weltkrieg und Shoa, Péter Esterházy und Terézia Mora, Pfeilkreuzlern und Rechtsextremismus, Szomorú vasárnap und Suizid, Donau und Lánchíd, Buda und Pest, U-Bahn und Straßenbahn, Friedhöfen und Ghetto, Ruinenkneipen und Theatern, Thermalbädern und Kaffeehäusern, Balaton und Puszta, Wein und Wollschwein, Jugendstil und Malerei, André Kertész und Imre Kertész, Filmemachern und Musikern, Deutsch und Ungarisch.

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Gebrauchsanweisung für Südengland von Elke Kößling

„Schließlich hat man Ferien und keine Garantie, daß das Wetter mal anders wird.“

Elke Kößling erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Südengland von Autofähre und Ärmelkanal, Akzent und Klassenzugehörigkeit, National Trust und Countryside and Rights of Way Bill, Gärtnern und Heimwerken, Meer und Angelleidenschaft, Cricket und Picknick, kulinarischen Spezialitäten und Absonderlichkeiten, cider and cream tea, Glockenspiel und Laientheater, Mentalität und Klischees, Comic Relief und Entenrennen, Geisterführern und Stonehenge, Exmoor und Dartmoor, Müllkippen und Trödelläden, rotem Mohn und Weltkriegsgedenken.

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Gebrauchsanweisung für Tirol von Bernd Schuchter

„auch in Tirol gibt es heute Farbfernsehen und Waschmaschinen“

Bernd Schuchter erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Tirol von Fremdwahrnehmung und Selbstbild, Tourismus und Ursprünglichkeit, Innsbruck und Olympischen Spielen, Alm und Musikantenstadl, Schuhplatteln und Jodeln, Schützenverein und Blasmusikkapelle, Schnaps und Knödeln, Adlern und Raben, Schneesicherheit und Klimawandel, Dorfgasthaus und Kartenspielen, Ötzi und Dada.

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Gebrauchsanweisung für Österreich von Heinrich Steinfest

„Das aus der experimentellen Mathematik bekannte Prinzip, nach dem einfache Lösungen die schönsten sind, gilt dem Österreicher wenig. Man kann sagen, er ist ein Meister des Umständlichen, ein Meister der Umwege und der Verwicklungen. Wenn man etwas kompliziert sagen kann, wieso einfach?“

Heinrich Steinfest erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Österreich von Weitschweifigkeit und Hochdeutschunfähigkeit, Funktionärswesen und Doppelgängertum, Mozartkugeln und Rock me Amadeus, Fußball und Schifahren, Schlagermusik und Würde, Schwedenbomben und Mannerschnitten, Kärntner Nudel und Germknödel, Apfelstrudel und Tageszeitungen, Sonderbarem und Sonderlichem, Adalbert Stifter und Konrad Lorenz, Alkohol und Weinbauern, Todessehnsucht und Hypochondrie.

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Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien von Martin Becker

„Wir haben die Nazis überlebt. Wir haben den Kommunismus überlebt. Den Kapitalismus überleben wir nicht.“

In seiner Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien erzählt Martin Becker von Milan Kundera und Prager Frühling, Ota Pavel und Bohumil Hrabal, Václav Havel und Sametová revoluce, Malá Strana und Hradčany, Karlovo náměstí und Staroměstské náměstí, Kaffeehauskultur und Gentrifizierung, Ahoj und Meerlosigkeit, Melancholie und Sehnsucht, Brno und Ostrava, Krteček und Paní Bída, Theater und Kneipen, Bier und Smažený sýr, český humor und Sprache, Franz Kafka und Nový židovský hřbitov, Straßenbahn und Metro, Karlovy Vary und Becherovka, Altvatergebirge und Nebel. Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien von Martin Becker weiterlesen

Gebrauchsanweisung für Namibia von Dominik Prantl

„Namibia ist oftmals Weite, unterbrochen von Einsamkeit. Trotz der gewaltigen Fläche leben schließlich nur etwa zweieinhalb Millionen Einwohner in dem Land. Das sind in etwa so viele wie jeweils in den Ballungsräumen von Wien, Hamburg oder München, die allesamt mehr als 100-mal auf Namibias Staatsfläche Platz hätten. Es gibt Farmen, die sind größer als das gesamte Münchner Stadtgebiet.“ (Seite 13)

Dominik Prantl reist seit 15 Jahren regelmäßig nach Namibia und erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Namibia von Größe und Bevölkerungsdichte, Herero und Nama, Samuel Daniel Shafiishuma Nujoma und Hendrik Witbooi, deutscher Kolonialherrschaft und Unabhängigkeitskampf, Bodenschätzen und Diamanten, HIV und antiretroviralen Medikamenten, Windhoek und Katatura, The Namibian und Allgemeine Zeitung, Hyäne und Puffotter, Krokodil und Nilpferd, Autofahren und Unfallstatistik, Namib und Apfelkuchen, Überschwemmung und Dürre, Braai und Fleischessern, Duwisib Castle und Lüderitz, Veterinärzaun und Apartheid, Touristen und Trophäenjägern, Alkoholismus und Political Correctness, Sonnentagen und Nebel, Akazie und Baobab, San und Himba. Gebrauchsanweisung für Namibia von Dominik Prantl weiterlesen

Gebrauchsanweisung für Südkorea von Martin Hyun

„Koreaner sind wie Gaskocher. Sie erhitzen extrem schnell.“ (Seite 45)

Martin Hyun wurde als Sohn koreanischer Gastarbeiter in Deutschland geboren und bereist seit 2002 das Heimatland seiner Eltern.

In seiner Gebrauchsanweisung für Südkorea erzählt Hyun von Hofbräuhaus und Reinheitsgebot, Diktatur und Folter, Höflichkeitssprache Jeondaemal und Duzsprache Banmal, Hausmeister und Mülltrennung, Alien-Karte und Baekin, Multikulti und „Zentrum für Opfer internationaler Ehen“, „Yellow Dust“-App und Kriminalitätsindex, Temperament und Sexappeal, Japan versus Korea, Ajumma und Dauerwelle, Kimchi und Hunden, Einbürgerung und Wehrdienst, Gangnam Style und Schönheitschirurgie, Feiertagen und Traditionen, Konglisch und Emoticons, Benimmregeln und Alkoholkonsum, Kwarosa und Überstunden, Suizid und Taxifahrten, Religion und Aberglaube, Inseln und Nordkorea. Gebrauchsanweisung für Südkorea von Martin Hyun weiterlesen