
„Wenn Sie dieses Land […] ausgiebig bereist haben, wenn Sie Freundschaften oder gar Liebschaften mit Einheimischen geschlossen haben, wenn Sie Bücher über Argentinien gelesen und Filme gesehen haben, wenn Sie also kurzum das Gefühl haben, das Land gut zu kennen, aber Sie gleichzeitig das Gefühl haben, je mehr Sie über Argentinien wissen, desto weniger begreifen Sie das Land – dann, aber auch wirklich erst dann haben Sie Argentinien verstanden.“ (Seite 10f)
Christian Thiele erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Argentinien von Stadtgründung und Kolonialzeit, Tangokurs und Tangonächten, Café am Eck und Kellnern, Carlos Gardel und Diego Maradona, Che Guevara und Evita Perón, Militärdiktaturen und Verschwundenen, Magie und Volksheilige, Truco und viveza criolla, Ushuaia und El Chaltén, den Wasserfällen von Iguazú und Las Malvinas, Stundenhotels und Superlativ, Gaucho und Poncho, Vegetariern und Asado, Mate und Fernet Coco, Peronismus und Cristina Kirchner, Schimpfwörtern und Beleidigungen, Adolf Eichmann und Josef Mengele. Gebrauchsanweisung für Argentinien von Christian Thiele weiterlesen



„Jetzt bin ich hier. Das Abenteuer kann beginnen.“

„Denn wenn es nur eine Sache gibt, die nach dem Reisen bleibt, nur eine Veränderung in unseren Köpfen, dann ist es das fest zementierte Vertrauen in die Menschheit und die Menschlichkeit. Die Welt ist kein schlechter Ort. Sie hängt nur davon ab, was jeder Einzelne aus ihr macht.“
„Die Angst ist das Brot der Soldaten.“