
„Schon öfters hatte ich gesagt, dass ich lieber sterben als Weiterleben möchte. In Wirklichkeit möchte ich tatsächlich lieber weiterleben, aber unter anderen Bedingungen.“ (Seite 63)
Nach dem Tod seines Vaters setzt sich Dominik Riedo ausführlich mit der Pädophilie seines Vaters auseinander, zeichnet durch Tagebucheinträge und Briefe des Vaters, psychiatrische Gutachten, Polizei- und Gerichtsprotokolle und Zeitschriftenartikel sowie eigene Beobachtungen und Erfahrungen im Zusammenleben und im Alltag mit dem Vater ein komplexes Bild von ihm und seinen pädophilen Neigungen.
Nur das Leben war dann anders: Nekrolog auf meinen pädophilen Vater von Dominik Riedo weiterlesen








Ein Freund, der von Albträumen über seine Erlebnisse im Libanonkrieg 1982 geplagt wird, weckt bei Ari Folman Erinnerungen, die dieser seit 20 Jahren erfolgreich verdrängt hat. Ari kann sich nicht an seine Zeit im Libanonkrieg und an seine Rolle bei den Massakern von Sabra und Shatila erinnern. Er macht sich schließlich auf die Suche nach seiner Vergangenheit, trifft frühere Kameraden und setzt sich mit seiner Zeit als Soldat auseinander.