
„Australien war so weit weg von unserem Zuhause und unserer Familie, von allem, was wir uns aufgebaut hatten, und ich wollte nicht dorthin ziehen.“ (Seite 51)
Gemeinsam mit ihrem Ehemann und den drei Kindern zieht Frauke 1981 nach Kununurra, einer australischen Kleinstadt in the middle of nowhere.
Perth ist 3200 Kilometer entfernt, das Haus auf dem Grundstück ist fast nicht bewohnbar, die zugehörige Farm verödet, im Fluss lauern Krokodile.
Geplant ist, nach zwei Jahren nach Deutschland zurückzukehren, doch dann lässt sich die Familie fest in Australien nieder.
Diamanten im Staub. Die Geschichte einer starken Frau, die im Outback ein Diamanten-Imperium aufbaut von Frauke Bolten-Boshammer mit Sue Smethurst weiterlesen



„Ich hasse das gewöhnliche Treiben der Menschen und wäre lieber wieder auf einer Eisscholle.“
„Glück. Ich empfand einen dieser kostbaren Momente des Glücks. Es ist schwer zu beschreiben, was wirklich in mir vorging. Ich spürte die Erleichterung, physisch wie psychisch. Das Brennen in den Muskeln ließ nach, die Atemfrequenz senkte sich, und der Puls wurde wieder normal. Mein Kopf sagte mir: Endlich! Endlich angekommen!“
„[…] und ich fühlte, der Nanga Parbat war nun der König der Berge, und ich war der Nanga Parbat.“
