„Wo beginnt Afrika? Geografisch gesehen keine Frage: Afrika begrenzt im Norden das Mittelmeer, im Westen der Atlantik, im Osten der Indische Ozean und im Nordosten das Rote Meer. Doch so einfach ist die Sache nicht. Geologisch gesehen gehört nämlich die Arabische Halbinsel ebenfalls zu Afrika, obwohl sie geografisch zu Asien zählt, und andererseits muss man den Hohen Atlas konsequenterweise wieder streichen, da er nicht zur afrikanischen, sondern zur eurasischen Kontinentalplatte gehört. […] Wo beginnt Afrika? Die Globetrotter sind sich einig: erst in der Sahelzone, südlich der Sahara.“
Michael Boyny und seine Frau haben sich auf eine große Reise begeben und den afrikanischen Kontinent von Norden nach Süden durchquert. Im Bildband Afrika – Begegnungen zwischen Kairo und Kapstadt beschreibt und bebildert Boyny den Verlauf dieser Reise: von Ägypten, dem Sudan und Äthiopien über Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania bis nach Malawi, Sambia, Botswana, Namibia und Südafrika. Afrika – Begegnungen zwischen Kairo und Kapstadt von Michael Boyny weiterlesen
„Dabei sollen Tiere gar nicht vermenschlicht, sondern lediglich besser verstanden werden.“
„Kein Konzept ist zu ausgefallen, um es nicht mal zu probieren.“
„Eher würde er sich umbringen lassen als einzuknicken.“
Staatssekretär von Schubert trägt der Journalistin Lilli Kornfeld ein Anliegen vor: Er hat sich daran erinnert, dass ihr Jugendfreund Paul van der Laan ein Diamantenschleifer ist und würde diesen gern mit dem Schleifen von wertvollen Rohdiamanten beauftragen. Von diesen Diamanten wissen die Alliierten nichts, sie sollen nicht im Staatshaushalt auftauchen und nach dem Schleifen unter der Hand international verkauft werden, um die Reparationsforderungen der Alliierten zu umgehen.
„[…] wie nötig die Erinnerung ist, um die Wiederholung von folgenreichen Fehlern zu vermeiden.“
Im März 2017 dreht sich alles um Berlin. Der Grund dafür ist, dass ich als Neu-Berlinerin nach wie vor tagtäglich die Stadt entdecke und viel über Restaurants, Cafés, Fotolocations etc. gelesen habe und immer noch lese. Außerdem mag ich belletristische Bücher, die in meiner neuen Wahlheimat spielen und die mir so die Stadt auf eine ganz besondere Art nahebringen.
„Ich werde sein Land verwüsten und die Stadt Damaskus in Schutt und Asche legen, so dass die Karawanen dort vorbei ziehen, und man zueinander sagt: Hier war einmal eine Stadt. Die hieß Damaskus.“
In diesem Post liste ich Belletristik, Reiseberichte, Bildbände und Sachbücher auf, die in Nordamerika spielen, von kanadischen oder US-amerikanischen Autoren stammen, sich mit der Geschichte/Politik der beiden Länder beschäftigen und/oder bestimmte Facetten Nordamerikas zeigen.