Schlagwort-Archive: Gebrauchsanweisung

Gebrauchsanweisung für Kanada von Sonya Winterberg

„Wer mit dem Auto vom Atlantik bis an den Pazifik fahren möchte, ist etwa zwei Wochen unterwegs – reine Fahrzeit.“ (Seite 9)

Sonya Winterberg erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Kanada von Freundlichkeit und Entschuldigungen, Nova Scotia und Newfoundland, Quebec und Ontario, den Großen Seen und Atlanta, Pünktlichkeit und Rücksichtnahme, Lobster Shack und Dulse, Eggs Benedict und Bagels, Tim Horton und Eishockey, Leonard Cohen und Gleen Gould, Religion und Gotteshäusern, Judentum und Idiomen, Erstem und Zweitem Weltkrieg, Ottawa und Justin Trudeau, Alice Munro und Margaret Atwood, Toronto International Film Festival und Niagarafällen, Weinanbau und Bodenschätzen, First Nations und Inuit.

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Gebrauchsanweisung für den Schwarzwald und Freiburg von Jens Schäfer

„Es gibt zwei Arten von Menschen, heißt es, die, die hier leben, und die, die hier leben wollen. Es gibt aber auch die, die von hier weggehen.“ (Seite 251)

Jens Schäfer erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für den Schwarzwald und Freiburg von Tradition und Veränderung, Schwarzwäldern und Zugezogenen, Kühen und Kuckucksuhren, Alemannisch und Badisch, Flößen und Glasbläsereien, Entwaldung und Stürmen, Neozythen und Klimawandel, Bollenhut und Kirchweih, „Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer“ und „Schwarzwaldklinik“, Freiburg und Habsburgern, Bobbele und Gewalt, Burschenschaften und Bombardierung, Esoterik und Parapsychologie, Herrmann Hesse und Martin Heidegger, Baden-Baden und Dostojewskis Der Spieler, Schwarzwälder Schinken und Schwarzwälder Kirschtorte, Tannenzäpfle und Obstler, Schusswaffen und Kaspar Hauser.

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Gebrauchsanweisung für Masuren von Andreas Kossert

„Warschaus und Polens dramatische Geschichte ist unverzichtbare Voraussetzung, um die polnisch-deutschen Beziehungen zu verstehen, und damit auch Masuren.“ (Seite 23)

Andreas Kossert erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Masuren von Ermland und Masuren, Preußen und Masowien, Berliner Masurenallee und Pankower Masurenstraße, Königsberger Klopsen und Mohnkuchen, Dill und Gurken, Pilzen und Fischen, Gänseblut und Bärenfang, Ritterspielen und Schlacht von Grunwald, Erstem Weltkrieg und Schlacht von Tannenberg, Fluchtgeschichten und Ostpreußen, Wolfsschanze und Zweitem Weltkrieg.

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Gebrauchsanweisung für Sylt von Silke von Bremen

„Sylt dünkte uns eine Insel der Verrückten“ (Seite 9)

Silke von Bremen lebt seit 1989 auf Sylt und erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Sylt von Hindenburgdamm und Wattenmeer, Syltern und Touris, Nudisten und Nebensaison, Wattwurm und Kegelrobbe, Rehen und Füchsen, Westerland und Kampen, Keitum und Munkmarsch, Muschelfischerei und Hörnum, Seefahrt und Walfang, Klimawandel und Corona-Pandemie.

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Gebrauchsanweisung für die Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern von Ariane Grundies

„Und die Ruhe, wie einem die Ruhe fehlen kann, wenn man Mecklenburg-Vorpommern verlässt.“ (Seite 10)

Ariane Grundies erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für die Ostsee und Mecklenburg-Vorpommern von Geschichte und Bewohnern, Bart und Tüddelüt, Starrsinn und Schweigsamkeit, FKK und Religion, AfD und NPD, Mecklenburg und Vorpommern, Mole und Buhne, Bernstein und Phosphor, Rostock und Schwerin, Greifswald und Stralsund, Rügen und Usedom, Hiddensee und Poel, Kraniche und Fotografieren, Kreidefelsen und Gespensterwald, Fisch und Fleisch, Energie und Sanddorn.

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Gebrauchsanweisung für das Engadin von Angelika Overath

„Ja, die Touristen störten eigentlich immer. Wenn sie da sind. Und wenn sie nicht da sind, auch.“

Angelika Overath lebt bereits seit neun Jahren mit ihrer Familie im Unterengadin. In ihrer Gebrauchsanweisung für das Engadin erzählt sie von Allegra und Chau, Bergell und Malojapass, Eidgenossenschaften und Tourismus, Krautstiel und Capuns, Singen und Jagd, Bauernhäusern und Sgraffito, St. Moritz und Engländern, Indian Summer und Wiesenblumen, Sonnentagen und Schneegipfeln, Bergbahn und Seen, Habsburgern und Katholizismus, Tredeschin und Schellen-Ursli, Morins und Muskelkater, Peitschen und Premura, Puter und Vallader, Wanderunfällen und Bären.

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Gebrauchsanweisung für Zürich von Milena Moser

„Der Zürcher findet also grundsätzlich gar nichts gut.“

Milena Moser erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Zürich von Spanisch-Brötli-Bahn und Bahnhofstrasse, Platzspitz und Uetliberg, Ulrich Zwingli und Grossmünster, Grieder les Boutiques und Konfiserie Sprüngli, Bankenwesen und Bankengeheimnis, Goldküste und Pfnüselküste, Volksfesten und Sechseläuten, Schweizerdeutsch und Schweizer Sturheit, Tramfahrten und Täschligate, Snobismus und Vergourmetisierung, Strassenstrich und Needle-Park, Örlikon und Schwamendingen, LSD und Burghölzli, Langstrasse und Gentrifizierung, Kriminalromanen und Genossenschaftssiedlung.

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Gebrauchsanweisung für das Tessin von Thomas Blubacher

„Das Tessin ist ein Paradies, das funktioniert. Schweiz halt, aber mit italienischem Flair.“ (Seite 11)

Thomas Blubacher verbrachte die ersten Ferien seines Lebens im Tessin und kehrte immer wieder zurück. In seiner Gebrauchsanweisung für das Tessin erzählt er von Mittelmeerflair und Alpendörfern, Sonnenstunden und Regenmenge, ACAV und Agriturismo, Gotthard-Tunnel und Urschweizern, Rabadan und Bellinzona, Volksinitiativen und Xenophobie, Schweizerdeutsch und Hochdeutsch, Esskastanien und Familiengemeinschaft, Parteienlandschaft und Anwälten, Kirche und Nudisten, Seidenraupen und Luxusmarken, Freimaurern und Nationalsozialismus, Monte San Giorgio und Fossilien, Eidechsen und Mücken, Leni Riefenstahl und Romy Schneider.

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Gebrauchsanweisung für Slowenien von Aleš Šteger

„ein Moment magischer, aber auch tragischer Schönheit“ (Seite 128)

Aleš Šteger erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Slowenien von Dialekten und Dual, Hrepenenje-Gefühl und Heuharfen, Auto und Bahn, Katholizismus und sozialistischem Gleichheitsglaube, Schnupfen und Kryptowährung, Karneval und Sicherheit, Weinanbau und Alkoholismus, Feuersalamanderschnaps und Buchweizenwodka, Kunst und Kultur, Tito und Krieg, Braunbären und Wäldern, Bergliebe und Karawanken, Bora und Karst, Höhlen von Postojna und Škocjan, Piran und Adria, Ljubljana und Erdbeben, Maribor und Lokalpatriotismus.

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Gebrauchsanweisung fürs Zugreisen von Jaroslav Rudiš

„Meine Freunde hatten zu Hause Platten von The Cure, Depeche Mode oder The Smiths, teuer erstanden und aus dem Westen eingeschmuggelt, und ich besaß eine LP mit Dampflokgeräuschen […].“ (Seite 22)

Schon als Kind wollte Jaroslav Rudiš Lokführer werden, doch als Brillenträger hatte er bei den Tschechischen Staatsbahnen keine Chance, und sein Traum platzte wie eine Seifenblase.

Seine Leidenschaft für Züge und Zugreisen hat Rudiš trotzdem nicht verloren, und so reist er kreuz und quer durch Europa, um seiner Liebe zur Eisenbahn zu frönen.

In seiner Gebrauchsanweisung fürs Zugfahren erzählt Rudiš von Bohumil Hrabal und Antonín Dvořák, Brüssel-Central und Venezia Santa Lucia, Kursbüchern und Schnellstrecken, finnischem Eisenbahnlied und Brillenschlange, Speisewagen und Bahnhofsimbiss, Gotthardbahn und Triest.

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