Archiv der Kategorie: Allgemein

Gebrauchsanweisung für Hamburg von Stefan Beuse

„Hamburg muss man nicht erklären. Hamburg ist.“ (Seite 28)

Stefan Beuse erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Hamburg von Containerkränen und Elbtunnel, Großem Brand von 1842 und Choleraepidemie von 1892, Erstem und Zweitem Weltkrieg, Aalsuppe und Fernsehköchen, Alsterwasser und Grog, Hauptbahnhof und Dammtor, Millionärsdichte und Café Lüküs, Elbphilharmonie und Speicherstadt, Reeperbahn und Herbertstraße, Fischmarkt und Hafenrundfahrt, Lehmitz und Serienmördern, Süllberg und Blankenese, Schanzenviertel und Rote Flora, Hans Albers und Klaus Störtebeker, Medien und Fußball.

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Atlas des Schlafens. Inspirierende Einblicke rund um die Welt

„Glück kann auch in den dunkelsten Zeiten gefunden werden, wenn man sich nur daran erinnert, das Licht einzuschalten.“ (Seite 82, Zitat von J.K. Rowling)

Im Atlas des Schlafens erfährt der Leser mehr über das Einschlafen, die Funktion des Schlafs, das Träumen, den Schlaf bei Tieren, geschichtliche Aspekte, Schlafzimmer rund um die Welt, düstere Facetten des Schlafens, berühmte Schläfer und das Aufwachen.

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Gebrauchsanweisung für den Schwarzwald und Freiburg von Jens Schäfer

„Es gibt zwei Arten von Menschen, heißt es, die, die hier leben, und die, die hier leben wollen. Es gibt aber auch die, die von hier weggehen.“ (Seite 251)

Jens Schäfer erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für den Schwarzwald und Freiburg von Tradition und Veränderung, Schwarzwäldern und Zugezogenen, Kühen und Kuckucksuhren, Alemannisch und Badisch, Flößen und Glasbläsereien, Entwaldung und Stürmen, Neozythen und Klimawandel, Bollenhut und Kirchweih, „Schwarzwaldfahrt aus Liebeskummer“ und „Schwarzwaldklinik“, Freiburg und Habsburgern, Bobbele und Gewalt, Burschenschaften und Bombardierung, Esoterik und Parapsychologie, Herrmann Hesse und Martin Heidegger, Baden-Baden und Dostojewskis Der Spieler, Schwarzwälder Schinken und Schwarzwälder Kirschtorte, Tannenzäpfle und Obstler, Schusswaffen und Kaspar Hauser.

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Tea Time von Ingrid Noll

„Hier am Weinheimer Marktplatz sammeln sich im Sommer Touristen und Einheimische, um unter japanischen Schnurbäumen Eis zu essen, Wein zu trinken und den lauen Abend in heiterer Gesellschaft zu verbringen.“ (Seite 12)

Franziska und Nina haben früher die Parallelklassen desselben Gymnasiums besucht, aber erst später sind die beiden Freundinnen geworden. Nun leben sie im gleichen Fachwerkhaus am Weinheimer Marktplatz.

Eines Tages gründen die beiden Freundinnen mit vier anderen Frauen den Klub der Spinnerinnen, treffen sich etwa alle 2 Wochen bei einer der Klubschwestern, quatschen über ihre Macken, tratschen, reden über Kindheit und Jugend, sprechen über Berufsleben und über Männer.

Dann kommt es zu einer Begegnung, die nicht nur Ninas Leben verändert, sondern auch die Gemeinschaft der Klubschwestern auf die Probe stellt.

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Kein Feuer kann brennen so heiß von Ingrid Noll

„Kein Feuer, keine Kohle,
kann brennen so heiß,
als heimliche Liebe,
von der niemand nichts weiß.“
(Seite 31)

Lorina wurde schon als Kind „plump“ genannt und beschreibt sich auch als Erwachsene noch als „Trampel“. Sie ist Single und anscheinend vollkommen uninteressant für Männer, aber als sie sich als Altenpflegerin bei einer schwerbehinderten älteren Dame bewirbt und in deren Villa einzieht, macht sie plötzlich erste Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht – aber auch mit Eifersucht.

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Ich bin dein Tod (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 9) von Inge Löhnig

„Ich bin dein Tod. Mich hast du verdient.“

In einem Reihenmittelhaus in Passau wird ein Ehepaar mit einer Armbrust getötet. Zweieinhalb Wochen zuvor hat der Mann, ein Lehrer, eine Postkarte mit einer Morddrohung bekommen, was seine Frau aber nicht beunruhigt hatte, denn so etwas ist vorher schon vorgekommen, war aber nie ein Ernstfall.

Dann wird in Augsburg ein SPD-Stadtrat ermordet. Und es kommt zu weiteren Todesfällen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben.

Doch dann entdecken Konstantin Dühnfort und sein Team den gemeinsamen Nenner.

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Als die Nacht am tiefsten war von Wolfgang Burger

„Die Wolfsstunden hatten begonnen, die Zeit, in der die Nacht am tiefsten ist, in der Feldherren den Befehl zum Angriff gaben, Einbrecher in fremde Häuser einstiegen und Polizisten Gebäude stürmten, deren Bewohner sie für gefährlich hielten.“ (Seite 127)

Alexander Gerlach verbringt fernab von Heidelberg eine kleine Auszeit mit seiner neuen Flamme Nora. Doch als er am Morgen verkatert erwacht, wähnt er sich d in einem Albtraum: Nora ist mitsamt Gepäck und Auto weg, im Bad finden sich Blutspritzer, Alexander hat einen kompletten Filmriss.

Auf der Autobahn wird er schließlich von einem Auto gerammt, verliert einen Reifen und wacht in einem Krankenhaus auf.

Nora geht nicht ans Telefon, scheint völlig von der Bildfläche verschwunden zu sein, und alles deutet darauf hin, dass jemand (mehrfach) versucht, Alexander umzubringen.

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Philosophix. Das Höhlengleichnis und andere große philosophische Ideen von Étienne Garcin und A. Dan

„In diesem Band habe ich eine freie Auswahl meiner Lieblingsanekdoten getroffen, die sich zu sehr unterschiedlichen Zeiten in der Geschichte der Philosophie abspielen, die aber auch unterschiedlichste Sujets in den Fokus nehmen.“ (Vorwort)

Die Graphic Novel befasst sich mit verschiedenen Philosophen und ihren Geschichten, Anschauungen und Konzepten, z.B. mit Platon und seinem Höhlengleichnis, Friedrich Nietzsche und seinem Zarathustra, Thales, Augustinus, Sokrates und Theseus.

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Eifersucht von Jo Nesbø (Hörbuch)

„Der Weg, den man nimmt, führt […] zu neuen Wegen und nie zurück zu dieser Weggabelung.“ (CD 1, Track 55)

Jo Nesbø hat sieben Geschichten über Eifersucht geschrieben, die allesamt sehr heterogen sind und verschiedene Facetten von Eifersucht und dem Umgang damit zeigen.

Er erzählt z.B. von einer Frau, die sich auf dem Flug von New York nach London ihrem Sitznachbarn anvertraut und ihm gesteht, dass sie sich für Suizid entschieden hat, da ihr Mann sie mit ihrer besten Freundin betrügt.

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Gebrauchsanweisung für Masuren von Andreas Kossert

„Warschaus und Polens dramatische Geschichte ist unverzichtbare Voraussetzung, um die polnisch-deutschen Beziehungen zu verstehen, und damit auch Masuren.“ (Seite 23)

Andreas Kossert erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Masuren von Ermland und Masuren, Preußen und Masowien, Berliner Masurenallee und Pankower Masurenstraße, Königsberger Klopsen und Mohnkuchen, Dill und Gurken, Pilzen und Fischen, Gänseblut und Bärenfang, Ritterspielen und Schlacht von Grunwald, Erstem Weltkrieg und Schlacht von Tannenberg, Fluchtgeschichten und Ostpreußen, Wolfsschanze und Zweitem Weltkrieg.

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