

„Die Mädchen haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Sie wären überrascht – ich war es jedenfalls -, wenn Sie wüssten, dass sie ihre Vorzüge haben. Sie sind kleiner und wendiger. Sie kommen in jeden Winkel. Und die Hausarbeit sorgt für Fingerfertigkeit, all das Stricken und Nähen, Sockenstopfen, Gemüseschnippeln …“ (Track 96)
Anna Kerrigan lebt zusammen mit ihrer Mutter Agnes, ihrem Vater Eddie und ihrer behinderten Schwester Lydia in den 1930er Jahren in New York. Als ihr Vater, der vom Waisenkind zum wohlhabenden Mann aufgestiegen, im Zuge des Börsenkrachs sozial und finanziell wieder abgestürzt ist und sich aus Not möglicherweise mit den falschen Leuten eingelassen hat, eines Tages spurlos verschwindet, wird die 19-jährige Anna zur Alleinversorgerin für sich, ihre Mutter und Lydia. Sie arbeitet in einer Werkstatt in der Marinewerft, der Brooklyn Naval Yard, prüft dort Teile für Schlachtschiffe. Doch sie träumt von einem Leben als Taucherin, einem Beruf, der normalerweise nur Männern vorbehalten ist. Manhattan Beach von Jennifer Egan (Hörbuch und Buch) weiterlesen
„Noch nie zuvor hat eine Spezies so stark in das Leben auf der Erde eingegriffen“


„Wohin verschwinden die Erinnerungen, wenn wir die Fähigkeit verloren haben, sie in uns wachzurufen?“
„Man spürt das in den Städten pulsierende Leben, die ungeheure positive Energie und das immense Potenzial, das die Millionen von Menschen in sich tragen, die gemeinsam in dieser Stadt leben, arbeiten und atmen.“
„Öffnet eure Augen und seht mit ihnen, was ihr könnt, bevor sie sich für immer schließen.“