In diesem Post liste ich Belletristik und Sachbücher auf, die im engeren oder weiteren Sinne mit Flucht und Migration assoziiert sind.
Ich erwähne hier vor allem diejenigen Bücher, die ich selbst gelesen habe und sehr empfehlen kann bzw. solche, die ich gerne noch lesen möchte. Meine Liste ist selbstverständlich nicht vollständig. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.
In Klammern habe ich diejenigen Bücher gesetzt, die mir nicht so gut gefallen haben, die ich persönlich also nicht empfehlen kann. Mit einem Sternchen versehen habe ich Bücher, die ich selbst noch nicht gelesen, zu denen ich mir somit noch keine eigene Meinung gebildet habe. Belletristik und Sachbücher zum Thema Flucht und Migration weiterlesen
„Durch die Öffnung seiner Grenzen für die Flüchtlinge hat sich Deutschland große Anerkennung erworben. Doch durch die absolute Planlosigkeit, was mit den Flüchtlingen zu tun ist, sobald sie einmal im Land sind, hat es ihr Schicksal besiegelt. Was die Flüchtlinge in diesen Lagern durchmachen – von endloser Langeweile über erschreckende Messerstechereien, kaputte Toiletten und fades Essen bis zum Zusammenpferchen ehemaliger Feinde und der mangelhaften Hygiene in allen Räumen -, wird Folgen für ihr gesamtes späteres Leben haben.“
„Krieg ist der Terror der Reichen, Terror der Krieg der Armen.“
„Weil es keine andere Wahl gibt.“
„Was glauben Sie denn, warum ich hier bin? Ich hatte dort alles, […] ich war jemand. Jetzt bin ich niemand.“
„Der Beginn einer Flucht ist meist, keine andere Option zu haben.“
„Dabei sollen Tiere gar nicht vermenschlicht, sondern lediglich besser verstanden werden.“
„[…] wie nötig die Erinnerung ist, um die Wiederholung von folgenreichen Fehlern zu vermeiden.“
In diesem Post liste ich Belletristik, Reiseberichte, Bildbände und Sachbücher auf, die in Nordamerika spielen, von kanadischen oder US-amerikanischen Autoren stammen, sich mit der Geschichte/Politik der beiden Länder beschäftigen und/oder bestimmte Facetten Nordamerikas zeigen.
„Man sagt, es gäbe keine dummen Fragen. Das ist ganz offensichtlich falsch […].“