
„Sie sollten also auf alles gefasst sein und ein Antiemetikum griffbereit halten.“
Lisa Signorile stellt in Missgeschicke der Evolution allerlei bizarre Tiere vor: nahezu unvorstellbare Tiere, die an besonders extreme Umweltbedingungen angepasst sind (z.B. Vampyroteuthis infernalis, Nacktmull, Triops), Parasiten (z.B. Laus, Harnröhrenwels, Saitenwurm), seltene und wenig bekannte Säugetiere, die vermutlich bald aussterben werden (z.B. Kaninchennasenbeutler, Desman, Riesenohr-Springmaus), Tiere mit außergewöhnlichen evolutionären Anpassungen (z.B. Grottenolm, Fettschwalm, Bärtierchen) sowie giftige Tiere (z.B. Pitohui, Einsiedlerspinne, Schlitzrüssler). Missgeschicke der Evolution von Lisa Signorile weiterlesen
„Eine Stunde später war das Werk vollbracht. Im Tal des Redwater River zu Füßen von Vic Smith lagen 107 tote Büffel. Im Jahr 1881 sollte er rund 4500 Tiere töten.“
„Ja, ich denke, der Sinn des Lebens liegt darin, dass man etwas tut, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“
„In eine Amöbe eingeschlossen zu werden wäre ein Alptraum, wenn die Opfer nicht so klein wären, dass sie keine Alpträume haben können.“
„Der böse Wolf ist […] nur ein Mythos. Es liegt an uns, ob wir ihn mittlerweile hinter uns lassen können. Nur dann kann die Rückkehr der Wölfe auf Dauer gelingen.“
„Trotzdem ist jede Spezies für sich ein Gewinner im Millionen Jahre alten Spiel der Evolution.“
„Wenn nichts mehr wichtig ist, gibt es nichts zu retten.“
„höchst giftig, extrem aggressiv, dazu noch teuflisch boshaft und deswegen unverzüglich zu vernichten“
„Irgendwo auf der Skala zwischen Bakterien und Menschen muß festgelegt werden, wo Töten zu Morden und Essen zu Kannibalismus wird.“