„Weil es keine andere Wahl gibt.“
Patrick Kingsley erzählt in Die neue Odysee von der aktuellen Flüchtlingskrise: vom Arabischen Frühling, vom Beginn des Konflikts und vom Ausbruch des Bürgerkriegs in Syrien, von Armut und Elend in Afrika, von Perspektivlosigkeit und Verzweiflung, von Menschenschmugglern und Korruption, von freiwilligen Helfern und von Zukunftsszenarien. Die neue Odyssee von Patrick Kingsley weiterlesen
„Was glauben Sie denn, warum ich hier bin? Ich hatte dort alles, […] ich war jemand. Jetzt bin ich niemand.“
„Der Beginn einer Flucht ist meist, keine andere Option zu haben.“
„Dabei sollen Tiere gar nicht vermenschlicht, sondern lediglich besser verstanden werden.“
„[…] wie nötig die Erinnerung ist, um die Wiederholung von folgenreichen Fehlern zu vermeiden.“
In diesem Post liste ich Belletristik, Reiseberichte, Bildbände und Sachbücher auf, die in Nordamerika spielen, von kanadischen oder US-amerikanischen Autoren stammen, sich mit der Geschichte/Politik der beiden Länder beschäftigen und/oder bestimmte Facetten Nordamerikas zeigen.
„Man sagt, es gäbe keine dummen Fragen. Das ist ganz offensichtlich falsch […].“
Unten liste ich Sachbücher, Reiseberichte und Bildbände auf, die sich mit dem Thema Indien beschäftigen.
Suketu Mehta hat eine umfassende Reportage über die indische Metropole Bombay/Mumbai verfasst. Anhand verschiedener Protagonisten, die stellvertretend für einen bedeutenden Aspekt der Stadt stehen, hat er die Probleme und die Besonderheiten Mumbais detailliert und realistisch geschildert. Erzählt wird beispielsweise die Geschichte von Monalisa – und mit ihr die Geschichte der Prostitution, der Tänzerinnen, der Bars. Mehta berichtet von dem Polizisten Ajay Lal – und mit ihm von Folter, von Korruption, von Kriminalität, von Gewalt. Und durch Sevantibhai lernt der Leser den Jainismus und dessen Maxime der Askese und Entsagung kennen.