
„Wie kann es sein, dass das vermeintlich höchstentwickelte Wesen auf diesem Planeten seinen Lebensraum selbst zerstört?“ (Klappentext)
Peter Wohlleben berichtet in Unser wildes Erbe von Brombeeren und Walnüssen, Quallen und Korallen, Walen und Werkzeuggebrauch, Stress und Populationsgröße, Geburtenrate und Umweltgiften, Parasiten und Bakterien, Viren und Tollwut, Feuer und AHR-Gen, Raben und Rehen, Religion und Verhaltenskodex, Kipppunkten und Atmosphäre, Altern und Tod, Intelligenz und Schleimpilzen, Instinkten und freiem Willen, Bewusstsein und Emotionen, Raubbau an der Natur und Umstellen unseres Lebensstils, Hunger und Übergewicht, Treibhausgasen und ökologischem Fußabdruck, Maßnahmen gegen den Klimawandel und den Gefahren, die damit zusammenhängen.
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„Vielleicht ist man um eine mögliche Erklärung ärmer geworden oder aber um ein weiteres Geheimnis reicher. Ist das nicht mindestens ebenso schön?“
„Dort, wo Sie gerade dieses Buch lesen, stand auch einmal Wald. Warum ich das so sicher sagen kann? Bevor Menschen begannen, die ganze Landschaft umzukrempeln, gab es praktisch keine baumfreien Flächen. Ausnahmen waren lediglich die Flussufer, bei denen es durch Hochwasser und Treibeis immer wieder alte Stämme umriss, oder große Sümpfe und Moore. Und natürlich die wenigen Flächen, die oberhalb der Baumgrenze liegen, etwa in den Alpen.“