Geschenkideen für Otto, der immer genau wissen will, wie der Hase läuft

Ich liebe die Gebrauchsanweisungen von Piper, weil sie Wissen vermitteln, das man nicht schon x-mal gelesen hat, weil sie ein echtes Gefühl für eine Stadt, eine Region, ein Land oder ein Thema vermitteln, weil sie oft witzig sind und weil sie mir zur Reisevorbereitung, im Land, zum Schwelgen in Erinnerungen oder zum Träumen von unbekannten Orten schon gute Dienste geleistet haben. Und weil ich die Gebrauchsanweisungen so wunderbar finde und voll und ganz hinter der Idee stehe, gibt es heute einen ganzen Haufen Gebrauchsanweisungen-Tipps, die sich bestens für reisende, träumende, neugierige Leser eignen.

Es gibt natürlich noch viel mehr Bücher aus der Gebrauchsanweisung-Reihe, aber die folgenden Bände habe ich gelesen und sehr gemocht, so dass ich sie sehr empfehlen kann.

Gebrauchsanweisung für die ALPEN
Bene Benedikt ist Chefredakteur der Zeitschrift ALPIN und erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für die Alpen von Bergführern und Hüttenwirten, Bergsteigern und Touristen, Seilbahnen und Alpenpässen, Käsereien und Brauereien, Abstürzen und Unfällen, Gletscherrückgang und Naturerbe, Äpfeln und Wein, Kunst und Kultur, Schnee und Skifahren, Reinhold Messner und Hans Kammerlander.

Gebrauchsanweisung für AMERIKA von Paus Watzlawick
Paul Watzlawick erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Amerika von der Einreise ins Land, von Maßeinheiten, von Geld und Kreditkarten, von Sprache und Anrede, von Medien und Pressefreiheit, von Restaurants und von der Mentalität der Amerikaner. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für APULIEN und die BASILIKATA von Maria Carmen Morese
Maria Carmen Morese erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata von Bari und Pollino, Trulli und Masserie, Sandstränden und Kieselsteinbuchten, Geschichte und Legenden, Sassi und Sarazenentürmen, getrockneten Tomaten und gefrorenem Wassermelonenpüree, Kornfeldern und Gargano, dem apulischen Schwarzwald und der Hauptstadt des Olivenöls, Focaccia und Orecchiette, Gastfreundschaft und Großzügigkeit, Aristokratie und Religion, Taranteln und Xylella fastidiosa, Winzerei und Imkerei. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für AUSTRALIEN von Joscha Remus
Joscha Remus erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Australien von verschiedensten Facetten des roten Kontinents: von Känguruhs und Koalas, von der Erstbesiedlung und der Ankunft der Europäer, von Kunst und Kultur, von Musik und Literatur, von Sydney und Melbourne, vom Outback und von Tasmanien, von Stromatolithen und Gnomesville, von Glücksspiel und Barbecues, von Canberra und Perth, von Buschfeuer und Gewitter, vom Uluru und von Salties, vom Leben, der Mythologie, der Sprache und der Kultur der Ureinwohner sowie von den Verbrechen der Europäer.

Gebrauchsanweisung für BALI von Thomas Blubacher
Thomas Blubacher erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Bali von Hinduismus und Islam, „Bali Hotel“ und „Tjampuhan“, Nasi Goreng und Bali Belly, Taksi und Fahrradrikscha, Ubud und Kuta, Schmetterlingen der Nacht und Kuta Cowboys, Umweltschutz und Grundwasserspiegel, Durian und Langschwanzmakaken, Hahnenkämpfen und Opfergaben, nyepi und Mondkalender, Zahnfeilung und Hochzeitsbräuchen, Massagen und Maskentänzen, Schattenspiel und Gamelan, Heilern und Wahrsagern. Am Ende seines Buches stellt er zudem weitere ’neun der neunhundert ständig bewohnten von insgesamt 13677 oder, je nach Zählweise, 17508 indonesischen Inseln‘ kurz vor: Lombok, Gili Air, Gili Meno, Gili Trawangan, Sumbawa, Komodo, Flores, Sulawesi und Java.

Gebrauchsanweisung für BERLIN von Jakob Hein
Jakob Hein erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Berlin von der Geschichte der Stadt, von der Teilung in Ost- und West-Berlin, von den verschiedenen Bezirken und vom U-Bahn-Netz, von Kunst und Kultur, vom Speckgürtel und vom Wohnungsmarkt, von Speisen und Getränken, von Kleingartenkolonien und von der Sprache. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für DÄNEMARK von Thomas Borchert
Thomas Borchert erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Dänemark von Marielyst und Corselitze, Øresund-Brücke und middelalderby, Copenhagenization und Christianania, Søren Kierkegaard und Hans Christian Andersen, Monarchie und Königin Margarethe II, Roskilde und Liminalität, Singen und hygge, kampdruk und skål, Kindergarten und Højskoler, Eigentumswohnung und Altersversorgung, Ayslbewerbern und Rechtspopulisten, Jussi Adler-Olsen und Selbstjustiz, Online-Scheidung und CPR-Nummer, Særimmer und Massentierhaltung, Bornholm und Jütland. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für DUBAI und die EMIRATE von Felicia Englmann
Felicia Englmann stellt in ihrem Buch die Vereinigten Arabischen Emirate vor; der Fokus liegt dabei auf Dubai, doch sie geht auch auf die anderen sechs Emirate ein, berichtet von den Eigenheiten der Emirate Abu Dhabi, Ras al-Khaimah, Sharjah, Ajman, Umm al-Quwain und Fujairah, geht auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der sieben Emirate ein. Sie erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Dubai und die Emirate von Islam und Christentum, von Luxus und Superlativen, von Wirtschaft und Ursprünglichkeit, von den Nachbarn der VAE, Einwanderern und Arbeitslagern, von Hausmädchen und moderner Sklaverei, von Hitze und Wüste, von Schwüle und Küsten, von Dubaierisch und Arabisch, von Gesellschaft, Bildung und der Situation von Frauen.

Gebrauchsanweisung für FINNLAND von Roman Schatz
Der Wahlfinne Roman Schatz berichtet in seiner Gebrauchsanweisung für Finnland von Geschichte und Politik, Alkohol und Drogen, Essen und Wohnen, Kunst und Kultur, Sauna und Tango, Depression und Suizidalität, Sprache und den feinen Nuancen der Kommunikation, Wirtschaft und Geschlechterrollen.

Gebrauchsanweisung für ISRAEL und PALÄSTINA von Martin Schäuble
Martin Schäuble erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Israel und Palästina von Krieg und Vertreibung, Armeedienst und Selbstmordattentätern, Siedlungsbau und Kibbuz, Hamas und Fatah, Kino und Theater, Westjordanland und Gazastreifen, Homosexualität und Zwangsehe, Falafel und Schweinefleisch, Wasserpfeife und Joint, Schabbat und Ramadan, halal und haram, Arrak und Wein, Tel Aviv und Ramallah, Mauer und Museum, Negev und Beduinen, Drusen und Samariter, Rotes Meer und Totes Meer, Klagemauer und Felsendom, Ölberg und Damaskustor, Befindlichkeiten und Tacheles, Fusha und Ammiya, Katjuscharaketen und Warnsystem, Holocaust und Yad Vashem, Friedensgesprächen und Wasserverteilung. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für ISTANBUL von Kai Strittmatter
Für seine Gebrauchsanweisung für Istanbul hat Kai Strittmatter allerlei Wissenswertes über die Stadt am Bosporus zusammengetragen. So finden sich Informationen zur türkischen Sprache, zur Geschichte der Stadt, zur Kaffee- und Teekultur, zu Tabak und Speisen, zu Politik und Fußball, zu Literatur und Schriftstellern, zu Winden und den Prinzeninseln, zu Sufismus und Musik, zu Erdbeben, zu Straßenhunden und -katzen.

Gebrauchsanweisung für KREUZFAHRTEN von Thomas Blubacher
In seiner Gebrauchsanweisung für Kreuzfahrten erzählt Thomas Blubacher von Lustfahrt und Augusta Victoria, Umweltverschmutzung und Animation, Traumschiff und Titanic, Rettungsweste und Brandgefahr, Karibikreise und ‚Torture Ship‘, Reisekosten und Passagieren, Seekrankheit und Sterbefällen, Einzelreisenden und Paaren, Triskaidekaphobia und Spas, Captain Johnny und Johnny Rockets, Paketklebeband und Hustensaft, Kinderbetreuung und Escortservice, Flussreisen und Hochseekreuzfahrt.

Gebrauchsanweisung für KROATIEN von Jagoda Marinić
Jagoda Marinić kennt Kroatien als die Heimat ihrer Eltern, wo sie jedes Jahr ihre Sommerferien verbringt und wohin sie auch als Erwachsene immer wieder zurückkehrt. In ihrer Gebrauchsanweisung für Kroatien erkundet sie für den Leser und mit ihm das Land von Norden nach Süden, erklärt die Mentalität, Traditionen, kulturelle Besonderheiten und vermittelt dem Leser ihre große Begeisterung für Land und Leute.

Gebrauchsanweisung für KUBA von Jürgen Schaefer
In seiner Gebrauchsanweisung für Kuba erzählt Jürgen Schaefer von Christoph Kolumbus und Federico García Lorca, Kolonialismus und Sklaverei, Zuckerrohr und Zigarren, Fulgencio Batista und Fidel Castro, CUC und CUP, Taubenzüchtern und Corredores, Centro Habana und El Vedado, Almiquí und Zunzun, Rikimbili und Aurika-Waschmachinen, Harold Cárdenas und Raúl Castro, Oldtimern und Stasi, Heiraten und Bikini-Index, Buena Vista Social Club und Gesundheitssystem, Alejo Carpentier und Leonardo Padura, Santería und Orishas.

Gebrauchsanweisung für MYANMAR/BURMA von Martin Schacht
Martin Schacht, der zeitweise in Bangkok lebt und Myanmar mehrfach bereist hat, erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Myanmar/Burma von Selbsterniedrigung und Einschüchterung, Geografie und Ethnien, Geschichte und Politik, Astrologie und Banknotenungültigkeit, Visum und Anreise, Internetverbindung und Hotelstandard, Gaungbaung und Longyi, Speiseöl und Laphet, Cheroot-Zigarren und Betel, Mingalaba und Dschaesubah, Safran-Revolution und Buddhismus, Geistern und Aberglaube, Rangun/Yangon und Bagan, Mandalay und Naypyidaw, Jade und Rubinen, Shan-Staat und Schlafmohn, Rhakine und Putao. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für NEUSEELAND von Joscha Remus
Joscha Remus hat für seine Gebrauchsanweisung für Neuseeland viel Wissenswertes und Spannendes über das Land zusammengetragen und berichtet vom Bio-Security-Check und egalitarianism, von Improvisieren und Do-it-yourself, von Possumjägern und dem tall poppy syndrome, von Kapa Haka und Rugby, von Gangs und häuslicher Gewalt, von Vulkanen und Erdbeben, von der Erstbesiedelung und den Mythen der Maori, von Film und Literatur.

Gebrauchsanweisung für ÖSTERREICH von Heinrich Steinfest
Heinrich Steinfest erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Österreich von Weitschweifigkeit und Hochdeutschunfähigkeit, Funktionärswesen und Doppelgängertum, Mozartkugeln und Rock me Amadeus, Fußball und Schifahren, Schlagermusik und Würde, Schwedenbomben und Mannerschnitten, Kärntner Nudel und Germknödel, Apfelstrudel und Tageszeitungen, Sonderbarem und Sonderlichem, Adalbert Stifter und Konrad Lorenz, Alkohol und Weinbauern, Todessehnsucht und Hypochondrie.

Gebrauchsanweisung für OSTDEUTSCHLAND von Jochen Schmidt
Jochen Schmidt erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Ostdeutschland von Trabant und MZ, Improvisieren und Basteln, Thementorten und Fahnenhaltern, Spielzeugmuseum und Sommerrodelbahn, Kyffhäuser und Eierscheckenäquator, Plattenbau und Ha-Neu, Eisenhüttenstadt und Wilhelm-Pieck-Stadt Guben, Karl May und Schneckenmühle, Leipziger Buchmesse und Völkerschlachtdenkmal, das Grüne Band und Mödlareuth, Sigmund Jähn und Talsperre Pöhl.

Gebrauchsanweisung für PERU von Ulrike Fokken
Ulrike Fokken erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Peru von Nationalgefühl und nuestro Perú, Inka-Herrschern und Kolonialherren, Charangos und Cajón, Mario Vargas Llosa und Gastón Acurio, Popcorn und Pisco Sour, Kriminalität und Armut, Sendero Luminosa und Kokainmafia, Indígena und Mestizen, Höhenkrankheit und Coca, la hora peruana und Zeitlosigkeit, Sprachen und Verhaltenskodex, Machismo und Matriarchat, Schamanen und Scharlatanen, Gesetzen und Gesetzlosigkeit.

Gebrauchsanweisung für POLEN von Radek Knapp
Der gebürtige Pole und Wahl-Österreicher Radek Knapp erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Polen von Autobahn und Tupolews, Kreisverkehr und Autodiebstahl, Gastfreundschaft und Ausländerbewunderung, Konsonanten und Zischlauten, Warschau und Krakau, dem Berg Rysy und der Höhle Jaskinia Wielka Śnieżna, Braunbären und Wölfen, Störchen und Wisenten, Bieszczady und Błędów-Wüste, Ostseeküste und Danzig, Breslau und Katowice, Masuren und Aberglaube, Lech Wałęsa und Solidarność, Złoty und Scheinwährung, Katholizismus und Rechtsnationalismus, Ukrainischem Borschtsch und Russischen Piroggen, Wodka und Honiggetränk, Schwarzer Madonna und Großmüttern, Ryszard Kapuscinski und Joseph Conrad.[Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für PRAG und TSCHECHIEN von Martin Becker
In seiner Gebrauchsanweisung für Prag und Tschechien erzählt Martin Becker von Milan Kundera und Prager Frühling, Ota Pavel und Bohumil Hrabal, Václav Havel und Sametová revoluce, Malá Strana und Hradčany, Karlovo náměstí und Staroměstské náměstí, Kaffeehauskultur und Gentrifizierung, Ahoj und Meerlosigkeit, Melancholie und Sehnsucht, Brno und Ostrava, Krteček und Paní Bída, Theater und Kneipen, Bier und Smažený sýr, český humor und Sprache, Franz Kafka und Nový židovský hřbitov, Straßenbahn und Metro, Karlovy Vary und Becherovka, Altvatergebirge und Nebel.

Gebrauchsanweisung zur SELBSTVERTEIDIGUNG von Thomas Glavinic
Thomas Glavinic erzählt in seiner Gebrauchsanweisung zur Selbstverteidigung von Opfern und Tätern, Zivilcourage und Eigensicherung, Deeskalation und Selbstsicherheit, Amisch und Walz, Old Shatterhand und Schläfenschlag, Schusswaffen und Taxifahren, Vertrauensgrundsatz und Fight – Flight – Freeze, Angriff und Verteidigung, Angst und Humor, Mobbing und Selbstbehauptung, Boxen und Ringen, Karate und Wing-Tsun, Judo und Thai-Boxen Jiu-Jitsu und Sumo, Krav Maga und Mixed Martial Arts.

Gebrauchsanweisung für SÜDENGLAND von Elke Kößling
Elke Kößling erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Südengland von Autofähre und Ärmelkanal, Akzent und Klassenzugehörigkeit, National Trust und Countryside and Rights of Way Bill, Gärtnern und Heimwerken, Meer und Angelleidenschaft, Cricket und Picknick, kulinarischen Spezialitäten und Absonderlichkeiten, cider and cream tea, Glockenspiel und Laientheater, Mentalität und Klischees, Comic Relief und Entenrennen, Geisterführern und Stonehenge, Exmoor und Dartmoor, Müllkippen und Trödelläden, rotem Mohn und Weltkriegsgedenken.

Gebrauchsanweisung für SÜDFRANKREICH von Birgit Vanderbeke
Birgit Vanderbeke lebt beim Schreiben des Buches bzw. der Aktualisierung einer früheren Auflage bereits seit 17 Jahren in Südfrankreich und erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Südfrankreich vom Leben im Süden, von den Menschen und ihren Gewohnheiten, vom Essen und was man sonst noch beachten muss. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für SYLT von Silke von Bremen
Silke von Bremen lebt seit 1989 auf Sylt und erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Sylt von Insulanern und Tagestouris, Sylter Wohnklo und Zweitwohnungsbesitzern, Nudismus und Nebensaison, Friesentorte und Friesentee, Möwen und Austern, Westerland und Eidum, Wenningstedt und Buddhismus, Kampen und Peter Suhrkamp, List und Wanderdünen, Nationalsozialismus und Bundeswehr, Tinnum und Bauboom, Keitum und St. Severin, Morsum und Archsum, Rantum und Sagen, Hörnum und Arche Wattenmeer, Biike und Friesenhaus, Friesenwall und Reetdach.

Gebrauchsanweisung für THAILAND von Martin Schacht
Martin Schacht erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Thailand von Transportmitteln und Verständigung, Garküchen und Rooftop-Bars, Som Tam und Foie gras, Botox to go und Girlshows, Sonnenbaden und Whitening-Wahn, Backpackern und Sextouristen, Muay Thai und Takraw, Mor Lam und Reggae, Plastik und Energiesparlampen, Expats und Einheimischen, Königshaus und Militär, Buddhismus und Aberglaube, Sommerfrische und Rotlichtmilieu, Andamanensee und Golfküste, Schnorcheln und Tauchen, Schlangen und Leistenkrokodilen, Mohnfeldern und Drogenhandel.

Gebrauchsanweisung für TIROL von Bernd Schuchter
Bernd Schuchter erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Tirol von Fremdwahrnehmung und Selbstbild, Tourismus und Ursprünglichkeit, Innsbruck und Olympischen Spielen, Alm und Musikantenstadl, Schuhplatteln und Jodeln, Schützenverein und Blasmusikkapelle, Schnaps und Knödeln, Adlern und Raben, Schneesicherheit und Klimawandel, Dorfgasthaus und Kartenspielen, Ötzi und Dada.

Gebrauchsanweisung für die TÜRKEI von Iris Alanyali
Iris Alanyali erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für die Türkei von Tradition und Moderne, Istanbul und Izmir, Überlandbussen und Sammeltaxis, Pendlern und Picknicks, Kokoreç und Köfte, Teppichhändlern und Handeln, Stolz und Hierarchien, Höflichkeit und Ehre, Atatürk und Erdoğan, Tscherkessenhuhn und Frauenschenkelfrikadellen, Raki und Wein, Hamam und Kaffeehaus, Glaube und Nasreddin Hodscha, Archäologie und Geschichte, Zeki Müren und Bülent Ersoy, EU-Beitritt und Meinungsfreiheit, Gezi-Bewegung und Islamismus.

Gebrauchsanweisung für den WALD von Peter Wohlleben
Der Förster Peter Wohlleben erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für den Wald von Ruhe und Querfeldeinlaufen, Spurensuche und Fährtenbestimmung, Zufüttern und Vogelhäuschen, Pilzesammlern und Symbiose, Bucheckern und Bärtierchen, Waldameisen und Zecken, Jagd und Tschernobyl, Fuchsbandwurm und Tollwut, Wölfen und Rotkäppchen-Trauma, Braunbären und Luchsen, essbaren Baumtrieben und Laub-/Nadelbäumen, Waldpflege und Waldsterben, Kaminfeuer und Schüttraummeter, Artenvielfalt und Naturschutz, Gewitter und Nebel, Glasscherben und Waldbränden, Vogeluhr und Mooskompass, Kambium und Bockkäferlarven, Bestattungswald und Eigentumsrechten, Nachtspaziergang und Wildkameras, Warnwesten und Tarnfarben, Jahresringen und Astlöchern. [Hier geht’s zu meiner ausführlichen Rezension.]

Gebrauchsanweisung für ZÜRICH von Milena Moser
Milena Moser erzählt in ihrer Gebrauchsanweisung für Zürich von Spanisch-Brötli-Bahn und Bahnhofstrasse, Platzspitz und Uetliberg, Ulrich Zwingli und Grossmünster, Grieder les Boutiques und Konfiserie Sprüngli, Bankenwesen und Bankengeheimnis, Goldküste und Pfnüselküste, Volksfesten und Sechseläuten, Schweizerdeutsch und Schweizer Sturheit, Tramfahrten und Täschligate, Snobismus und Vergourmetisierung, Strassenstrich und Needle-Park, Örlikon und Schwamendingen, LSD und Burghölzli, Langstrasse und Gentrifizierung, Kriminalromanen und Genossenschaftssiedlung.

Dieser Post ist Teil des Themas „Geschenkideen“ im Dezember 2017.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.