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Die Geschichte eines neuen Namens von Elena Ferrante

„kein Mensch außer mir schien bemerkt zu haben, dass die soeben geschlossene Ehe […] für Lila bereits aus und vorbei war“

Am Ende des ersten Bandes der Neapolitanischen Saga hat die 16-jährige Lila Cerullo Stefano Carracci, den Betreiber der Salumeria, geheiratet, aber bereits bei der Hochzeitsfeier erfährt Lila, das Stefano sie hintergangen und verraten hat. Die Ehe wird für Lila und Stefano zu einem Desaster voller Gewalt und mit unerfüllten Wünschen und Sehnsüchten auf beiden Seiten. Lila, die vor der Hochzeit sehr verliebt in Stefano und glücklich mit ihm war, kennt „diesen Menschen nicht, […] weiß nicht, wer er ist“.

Währenddessen bricht für Lilas Freundin Elena Greco, die die Geschichte erzählt, eine schwierige Zeit an: Sie vermisst ihre Freundin Lila, die sie durch die Ehe mit Stefano verloren glaubt, und ist unglücklich verliebt in Nino Sarratore, wodurch sie die Schule vernachlässigt. Die Geschichte eines neuen Namens von Elena Ferrante weiterlesen

Meine geniale Freundin von Elena Ferrante

„Sie wollte nicht nur verschwinden, jetzt, mit sechsundsechzig Jahren, sondern auch das ganze Leben auslöschen, das hinter ihr lag.“

Lila und Elena sind bereits seit über 60 Jahren miteinander befreundet, als Lila eines Tages spurlos verschwindet. Elena weiß, dass ihre Freundin schon seit mindestens 30 Jahren darüber nachgedacht hat, Neapel zu verlassen, und nun scheint die passende Zeit gekommen zu sein: Alle Kleider, Schuhe, Bücher, Fotos, Filme und Lilas PC sind weg.

Um das Geheimnis um Lilas Verschwinden aufzudecken, denkt Elena zurück an die gemeinsame Zeit mit ihrer Freundin und erzählt im ersten Teil der Tetralogie von der Kindheit und Jugend der beiden Mädchen. Meine geniale Freundin von Elena Ferrante weiterlesen