„Es gibt keine schlechten Orte, wenn du reist, um Menschen zu treffen.“
Stephan Orth reist in den Iran und möchte herausfinden, „was hinter blinden Fenstern und verschlossenen Türen passiert“. Weil er „dem Land seine Geheimnisse entlocken“ möchte, nutzt er die Platform „Couchsurfing“, obwohl diese Art des Reisens bzw. der Übernachtung im Iran verboten ist. In Couchsurfing im Iran berichtet Orth von seinen Erlebnissen auf seiner 62-tägigen Reise, erzählt von der Geschichte des Landes, von Verhaltensregeln sowie vom Leben und den Menschen im Iran. Couchsurfing im Iran von Stephan Orth weiterlesen
In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher und Reisebücher aus und über Italien auf. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.
„Wer einmal in Rom gelebt hat, hat an die Stadt sein Herz verloren. Und an die Römer.“
„Wenn sie Glück haben, bekommen sie einen Job als Zimmermädchen, als Kellner oder auf dem Bau. Wenn sie Pech haben, bleiben sie daheim und leben von dem, was Angehörige und Freunde nach Hause bringen. Wer Pech hat und nicht daheim bleibt, wer die falsche Wahl trifft, der wird zum Drogenhändler – oder Konsumenten.“
In diesem Post liste ich Belletristik und Reiseliteratur aus und über Frankreich auf – gegliedert nach Regionen.
In diesem Post liste ich Bücher auf, die den Leser nach Südfrankreich versetzen, so dass man in Gedanken in die Provence reisen, sich Appetit auf eigene Reisen machen oder Erinnerungen an Südfrankreich-Urlaube auffrischen kann.
„[…] le principal de ce pays c’est que vous l’aimez“
„Paris ne finit jamais.“
„Ich war noch ein kleiner Junge, vielleicht sieben oder acht Jahre alt, da erzählte mir mein Vater von einem Land, in dem immer die Sonne scheint: Brasilien. […] Ein Land mit 8000 Kilometern Küste, in dem Sommer ist, wenn es bei uns schneit, wo tropische Früchte von den Bäumen fallen und man von morgens bis abends Fußball am Strand spielt – welchen besseren Ort konnte es eigentlich geben?“
„Es ist insgesamt unmöglich, die fünf neuen Länder in Zentralasien zu verstehen, ohne zu berücksichtigen, wie ihre Zeit als Sowjetrepubliken sie geprägt haben.“