
„Es wird sich für alles eine Lösung finden.“ (Seite 13)
Jeder Tag und sein gesamtes Denken kreist um die Beschaffung von Alkohol, um die Planung des passenden Pegels, um Methoden der Geheimhaltung seiner Sucht: Christoph Peters erzählt in seinem autobiografischen Roman Entzug von negativen Konsequenzen eines Alkoholkonsums, die sich vor allem dadurch zeigen, dass er nicht mehr die gewohnte Qualität in seinem Job abliefern kann und dass er in seiner Familie nicht mehr funktioniert.
Peters erzählt zudem von körperlichen Schädigungen, Entzugserscheinungen, Toleranzentwicklung, Kontrollverlust und Suchtdruck.
„Ich muss aufhören zu trinken. Ich kann nicht aufhören zu trinken.“ (Seite 29)
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Der Alkoholiker Wenedikt Jerofejew befindet sich im Zug von Moskau nach Petuschki. Dort möchte er die „Favoritin unter den Flittchen“ treffen, die er 12 Wochen zuvor kennengelernt und seitdem jede Woche besucht hat. In seinem Gepäck hat er jede Menge Schnaps, und die Zugfahrt entwickelt sich schließlich zu einem Saufgelage und einem Monolog über Politik, sowjetische Lebens- und Arbeitsbedingungen, Frauen u.v.m. 