„Die Natur ist wie ein großes Uhrwerk. Alles ist übersichtlich geordnet und greift ineinander, jedes Wesen hat seinen Platz und seine Funktion.“
In Das geheime Netzwerk der Natur erzählt der Förster Peter Wohlleben von Wölfen und Uferneugestaltung, Kranichen und spanischer Schinkenproduktion, Amerikanischen Seeforellen und Hirschpopulationen, Rehen und Photosynthese, Speichel und Salicylsäure, Vergissmeinnicht und Ameisen, Borkenkäfern und Klimawandel, Wachsmotten und Fledermäusen, Linsenfliegen und Verwesung, Windpocken und Afrikanischer Schweinepest, Zecken und Ginster, Terpenen und Klima, Sichelzellanämie und Malaria. Das geheime Netzwerk der Natur von Peter Wohlleben (Hörbuch) weiterlesen
„Wer einmal in Rom gelebt hat, hat an die Stadt sein Herz verloren. Und an die Römer.“
Fünfzehn Jahre nach dem Mord an seiner treulosen Ehefrau taucht Matteo Vannoni in Montesecco auf. Die Dorfbewohner leiden unter der glühenden Hitze und der immer zahlreicher und aggressiver werdenden Vipernpopulation. Jeder erwartet, dass sich Vannoni an Giorgio Lucarelli rächen wird, der damals eine Affäre mit Vannonis Ehefrau hatte. Und dann wird Giorgio Lucarelli tot aufgefunden – gebissen von einer Viper und an einem abgelegenen Ort. Bald werden die wenigen Dorfbewohner befragt und die Alibis geprüft – und nahezu jeder im Ort ist verdächtig und hätte ein Mordmotiv.
„Aber wir werden niemals wirklich getrennt sein.“
„Venedig ist dort, wo ich nicht bin.“ (Jean-Paul Sartre)
„Der Tod ist in der Stadt angekommen.“
„Una meraviglia, wunderbar!“
„Glücklicher konnte das Leben für mich nicht sein.“
„Genauso wie domani präzise übersetzt zwar „morgen“ heißt, aber eigentlich nur bedeutet, dass „heute“ nichts mehr passiert!“
„Man denkt: „Wie glücklich wir waren.“. Doch in unserem Haus hatte das Unglück bereits Einzug gehalten.“