
„Laut wissenschaftlichen Untersuchungen wird die globale Erwärmung in den nächsten 70 Jahren den Lebensraum der Großen Pandas um fast 60 Prozent verkleinern. Im Moment können wir das Überleben der Pandas am besten dadurch sichern, dass wir ihre natürliche Umgebung wiederherstellen und schützen.“ (Seite 113)

Ami Vitale möchte Große Pandas in ihrer natürlichen Umgebung fotografieren, reist dafür in die nebelverhangenen Berge des Naturreservats Liziping in der chinesischen Provinz Sichuan, schlüpft in ein Panda-Kostüm, das mit Pandaurin und -kot parfümiert wurde und legt sich auf die Lauer. In ihrem Buch Pandas finden sich Fotografien aus freier Wildbahn und aus verschiedenen Pandazentren. Pandas von Ami Vitale weiterlesen



„Wir wissen heute weit mehr über Fische als noch vor hundert Jahren, doch was wir wissen, ist nur ein winziger Bruchteil dessen, was sie wissen.“ (Seite 285)
„Immer geht es also um die ewigen Kreisläufe. Und alles im Meer ist vernetzt und bewegt sich, vertikal oder horizontal, aus eigener Kraft oder getragen von den Strömungen. Produzenten, Konsumenten und Zersetzer tun sich zusammen, um Größeres zu schaffen. Alles ist mit allem verbunden. Der Ozean ist ein großes Netzwerk des Lebens.“ (Seite 95)

„Doch der Begriff <Winterschlaf> ist denkbar irreführend. Denn erstens schlafen Tiere während dieser Zeit gar nicht und zweitens muss sie nicht zwingend im Winter liegen.“
„Die Natur ist wie ein großes Uhrwerk. Alles ist übersichtlich geordnet und greift ineinander, jedes Wesen hat seinen Platz und seine Funktion.“