
„Arbeit macht frei. Bald sollte diese Inschrift uns alle verhöhnen wie ein makaberer Aprilscherz. Doch an jenem Juniabend glaubte ich daran und fasste neuen Mut.“ (Track 65)
Rudolf Vrba war 17 Jahre alt, als er seine slowakische Heimat verließ und schließlich nach Auschwitz deportiert wurde.
In Ich kann nicht vergeben erzählt er vom Alltag im Konzentrationslager Auschwitz I (Stammlager) und später in Auschwitz II-Birkenau, berichtet minuziös vom täglichen Überlebenskampf, von Freundschaft und Liebe, von Verrat und Verlust, von Krankheit und Tod, von Hunger und schwerer Arbeit, von der Untergrundbewegung und von seiner Flucht aus Auschwitz. Ich kann nicht vergeben von Rudolf Vrba (Hörbuch) weiterlesen
„Es ist, als wäre ich schon nicht mehr da.“
„Aber nichts war mehr so wie vor dem Krieg, es fehlten die friedvollen Szenen des Zoolebens, die man vorher je nach Jahreszeit beobachten konnte.“