„Det var hyggeligt.“
Thomas Borchert erzählt in seiner Gebrauchsanweisung für Dänemark von Marielyst und Corselitze, Øresund-Brücke und middelalderby, Copenhagenization und Christianania, Søren Kierkegaard und Hans Christian Andersen, Monarchie und Königin Margarethe II, Roskilde und Liminalität, Singen und hygge, kampdruk und skål, Kindergarten und Højskoler, Eigentumswohnung und Altersversorgung, Ayslbewerbern und Rechtspopulisten, Jussi Adler-Olsen und Selbstjustiz, Online-Scheidung und CPR-Nummer, Særimmer und Massentierhaltung, Bornholm und Jütland. Gebrauchsanweisung für Dänemark von Thomas Borchert weiterlesen
In diesem Post liste ich Belletristik, Sachbücher und Reisebücher aus und über Italien auf. Ich würde mich sehr über Ergänzungen und Empfehlungen in den Kommentaren freuen.
„Wer einmal in Rom gelebt hat, hat an die Stadt sein Herz verloren. Und an die Römer.“
„Venedig ist dort, wo ich nicht bin.“ (Jean-Paul Sartre)
„Una meraviglia, wunderbar!“
„Genauso wie domani präzise übersetzt zwar „morgen“ heißt, aber eigentlich nur bedeutet, dass „heute“ nichts mehr passiert!“
„Kein anderer Staat in Europa verschwand […] während der letzten 200 Jahre so oft von der Landkarte Europas, um später an einem anderen Ort wieder aufzutauchen.“
„Wenn sie Glück haben, bekommen sie einen Job als Zimmermädchen, als Kellner oder auf dem Bau. Wenn sie Pech haben, bleiben sie daheim und leben von dem, was Angehörige und Freunde nach Hause bringen. Wer Pech hat und nicht daheim bleibt, wer die falsche Wahl trifft, der wird zum Drogenhändler – oder Konsumenten.“