Staatssekretär von Schubert trägt der Journalistin Lilli Kornfeld ein Anliegen vor: Er hat sich daran erinnert, dass ihr Jugendfreund Paul van der Laan ein Diamantenschleifer ist und würde diesen gern mit dem Schleifen von wertvollen Rohdiamanten beauftragen. Von diesen Diamanten wissen die Alliierten nichts, sie sollen nicht im Staatshaushalt auftauchen und nach dem Schleifen unter der Hand international verkauft werden, um die Reparationsforderungen der Alliierten zu umgehen.
Zur gleichen Zeit wird ein toter Mann gefunden – ein Schwarzer, in dessen unmittelbarer Nähe ein Rohdiamant liegt. Wer ist der Mann? Wer hat ihn aus welchen Gründen umgebracht? Und welche Rolle spielt der am Tatort gefundene Diamant? Das Diamantenmädchen von Ewald Arenz weiterlesen
„Was zum Teufel ist mit diesen beiden Kerlen los?“
James Frey entwirft ein realistisches und komplexes Bild der Stadt Los Angeles, indem er das Leben und Überleben verschiedener Personen in L.A. beschreibt. Im Zentrum stehen dabei der homosexuelle Filmstar Amberton Parker, die Tochter mexikanischer Einwanderer Esperanza, der Obdachlose Old Man Joe und das junge Paar Dylan und Maddie, die das triste Ohio verlassen haben um in LA ein neues Leben zu beginnen. Zudem werden zahlreiche Einzelschicksale aufgeführt, die im weiteren Verlauf des Buches zwar nicht wieder auftauchen, jedoch das vielgestaltige Bild der Stadt vervollständigen. Unterbrochen werden die Geschichten der einzelnen Personen durch die Geschichte der Stadt L.A. und des Bundesstaates Kalifornien.
„Die Schande würde ihn niemals loslassen.“
„Einfach Menschen“
„vor sich sah er nichts, auf das er sich zu freuen wünschte, und hinter sich nur wenig, woran er sich gern erinnerte“
„Ein Schwur ist ein Schwur. Nichts rein, nichts raus.“
„Man nannte sie den Friedhof des Pazifiks. Sie nannte es Nirgendwo.“
„So schlimm alles auch sein mochte, es wurde zumindest im Augenblick nicht mehr schlimmer.“