Schlagwort-Archiv: künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz und Psychotherapie von Christiane Eichenberg, Henrik Bischoff und Julian Krusche

„Die Frage, ob Computer uns Therapeut:innen ersetzen können, wird sowohl von Ängsten als auch von Hoffnungen begleitet.“ (Seite 16)

Christiane Eichenberg, Henrik Bischoff und Julian Krusche bieten in ihrem Buch initial Grundlagen von KI in der Psychotherapie, erklären, was künstliche Intelligenz ist und wie sich digitale Psychotherapie entwickelt hat.

Im Folgenden gehen Sie auf Chatbots und virtuelle Therapeut:innen, auf KI in der Diagnostik und Früherkennung, auf personalisierte Therapieansätze durch KI, auf KI-unterstützte Virtual-Reality-Anwendungen und Serious Games, auf die praktische Umsetzung für KI in der Psychotherapieausbildung, auf KI in der Psychotherapieforschung und die Anwendung in verschiedenen Therapieschulen ein.

Im dritten Abschnitt thematisieren die Autor:innen Ethik und Datenschutz, Mensch-Maschine-Interaktion in der Therapie und Regulierung und Zertifizierung von KI-Therapie-Tools.

Im vierten und letzten Teil finden sich Ausführungen zur Zukunft der Psychotherapie mit KI sowie ein Fazit und Handlungsempfehlungen.

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Künstliche Intelligenz. Unser Leben zwischen Realität und Illusion von FibreTigre, Héloïse Chochois und Arnold Zephir

„Menschen wünschen sich imaginäre Gefährten, ganz gleich, ob es sich dabei um Götter oder Märchenwesen, Popkulturhelden oder Stofftiere handelt.“ (Seite 118)

Wir lernen in dieser Graphic Novel Yurie kennen, eine Künstliche Intelligenz, die in einer Talentshow gewinnt. Ihre Programmierer erzählen von der Geschichte ihrer Entwicklung und erklären an Yuries Beispiel die basalen Mechanismen von Künstlicher Intelligenz.

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Maschinen wie ich von Ian McEwan (Hörbuch)

„In dem Moment, da wir im Verhalten keinen Unterschied mehr zwischen Mensch und Maschine erkennen können, müssen wir der Maschine Menschlichkeit zuschreiben.“ (CD 3, Track 6)

Charlie ist verliebt in seine Nachbarin Miranda, und obwohl diese Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen, ist ihre Liebesgeschichte von Anfang an kompliziert, denn nach dem Kauf eines der ersten lebensechten Androiden – Adam – führen sie gewissermaßen eine Beziehung zu dritt.

Anhand dieser Beziehung zu Adam erzählt Ian McEwan von künstlicher Intelligenz, aber auch von zutiefst menschlichen Bedürfnissen, Gefühlen und Gedanken, geht so der Frage nach, was einen Menschen und was eine (intelligente) Maschine ausmacht.

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