Schlagwort-Archiv: Commissaire Geneviève Morel

Tödlicher Coup am Montmartre von René Laffite

„Das war jetzt schon sehr… eigenartig“

Zehn Kunstdiebe nehmen an einem Spiel im Darknet teil: Jede:r hat 10 Millionen Euro auf ein Schweizer Konto eingezahlt und soll versuchen, ein Monet-Bild aus dem Grand Palais in Paris zu stehlen, um das Preisgeld von 100 Millionen Euro zu gewinnen und die Anerkennung für den gewagten Coup zu bekommen.

Die Großmutter von Commissaire Geneviève Morel, Mamie, ist nicht dabei. Es steht nun so außer Frage, dass sie die größte Kunstdiebin aller Zeiten ist, und sie hat ein schlechtes Bauchgefühl, holt sich heimlich Infos zu diesem Spiel ein.

Geneviève und ihre Familie sind geladene Gäste bei der Wiedereröffnung des Grand Palais nach fast drei Jahren Renovierungsarbeiten. Bei der Veranstaltung kommt es zu einem Zwischenfall mit einer Farbattacke und einer Explosion. Geneviève nimmt zusammen mit einem Kollegen die Verfolgung von drei Klimaaktivistinnen auf und steigt dabei in die Katakomben von Paris hinab.

Und dann erfährt Geneviève, was man als Leser schon geahnt hat: Im Zuge der Klimaaktivistenaktion und der Explosion wurde ein Monet-Bild gestohlen.

Kurz darauf wird ein Toter gefunden, der offenbar etwas mit dem gestohlenen Bild zu tun hat.

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Die mysteriöse Tote vom Montmartre. Commissaire Morel ermittelt von René Laffite

„Geneviève war als Polizistin das schwarze Schaf. Oder das weiße Schaf – das kam ganz auf die Sichtweise an.“

Oktober im Montmartre: Gerade findet die Fête des Vendanges statt, ein traditionelles Weinfest mit Musik, Weinproben und Führungen durch die Weinberge des Clos Montmartre.

Commissaire Geneviève Morel genießt die Zeit des Feierns, und auch ihre Familie ist aus der Côte d’Azur angereist, um gemeinsam zu essen, zu trinken und das Leben im Montmartre zu zelebrieren.

Genevièves Mamie Olivia Morel hat sich aktuell mit einem Kurator einer Picasso-Ausstellung eingelassen, und da die Morels seit Generationen zu den gerissensten und erfolgreichsten Kunstdieben gehören, ahnt Geneviève, dass hinter Mamies Interesse am Kurator etwas Düsteres steckt.

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Der tote Bäcker vom Montmartre von René Laffite

„Ars est nostra ars.“

Commissaire Geneviève Morel lebt bereits seit fünf Jahren in ihrer Dachgeschosswohnung in einem Haus an der Ecke Rue Maurice Utrillo und Rue Paul Albert unterhalb von Sacré-Coeur. Sie arbeitet für die Pariser Polizei im 18. Arrondissement und ist das weiße Schaf der Familie, die durch Kunstraub zu Vermögen gekommen ist.

An einem Frühlingsmorgen absolviert Geneviève ihre Joggingrunde durch den Montmartre und will danach Backwaren fürs Frühstück kaufen. Sie wartet vor ihrer Lieblingsbäckerei, der Boulangerie Palais des Pains, die in wenigen Minuten öffnen sollte. Die Boulangerie Palais des Pains ist ganz offiziell die Bäckerei mit dem besten Baguette von Paris und beliefert auch den Élysée-Palast.

Da hört sie aus der Bäckerei Schreie und findet schließlich Natalie Beauvais, die angeheiratete Nichte des Boulangerie-Besitzers, am Boden kniend, den Kopf ihres Onkels im Schoß. Der Bäcker ist blutüberströmt, seine Kehle durchgeschnitten.

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