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Ererbte Wunden heilen. Therapie der transgenerationalen Traumatisierung von Katharina Drexler

„Denn nur, was wir kennen, können wir erkennen. Und nur, was wir erkennen, können wir auch heilen.“ (Seite 9)

Katharina Drexler befasst sich in ihrem Buch initial mit dem bisherigen Wissen über ererbte Wunden, stellt danach die Charakteristika übertragener Traumata vor, schildert das von ihr entwickelte therapeutische Vorgehen.

Im Folgenden erklärt sie, wie die Verarbeitung ererbter Wunden in die Therapieplanung eingebunden werden kann, berichtet von ererbter Trauer, von Hilflosigkeit und Hilflosigkeit, erzählt mehrere Fallgeschichten.

Am Ende des Buches finden sich sechs Übungen, unter anderem eine Übung zum Wohlfühlort, die Tresorübung und eine außenorientierte 5-4-3-2-1-Übung.

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Therapie-Tools EMDR von Anna-Konstantina Richter

„EMDR ist eine Psychotherapieform, bei der das Gehirn dazu angeregt wird, belastende Erinnerungen zu verarbeiten. Dies erfolgt in der Verarbeitungsphase über Augenbewegungen und andere Stimulationswege mit dem Ziel, dass Belastungen wie zum Beispiel Traumatisierungen sich nicht mehr belastend anfühlen, sondern als etwas Vergangenes im Gedächtnis abgelegt werden können. Auf diese Weise sollen belastende Erlebnisse nicht mehr störend in die Gegenwart einwirken.“ (Seite 11)

Anna-Konstantina Richter erklärt in ihren Therapie-Tools initial, was Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR) ist, und stellt die acht Phasen der EMDR-Behandlung vor.

Danach geht sie auf den Ablauf der Diagnostik sowie auf das AIP-Modell ein, bevor sie ausführliche EMDR-Ablaufschemata für ausgewählte Störungsbilder (z.B. Borderline-Persönlichkeitsstörung, Hypochondrie, Skin Picking, Verhaltenssüchte, soziale Phobie, Monotrauma, multiple Traumatisierung, Panikstörung, Anorexie und Bulimie) bietet.

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