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Entzug von Christoph Peters

„Es wird sich für alles eine Lösung finden.“ (Seite 13)

Jeder Tag und sein gesamtes Denken kreist um die Beschaffung von Alkohol, um die Planung des passenden Pegels, um Methoden der Geheimhaltung seiner Sucht: Christoph Peters erzählt in seinem autobiografischen Roman Entzug von negativen Konsequenzen eines Alkoholkonsums, die sich vor allem dadurch zeigen, dass er nicht mehr die gewohnte Qualität in seinem Job abliefern kann und dass er in seiner Familie nicht mehr funktioniert.

Peters erzählt zudem von körperlichen Schädigungen, Entzugserscheinungen, Toleranzentwicklung, Kontrollverlust und Suchtdruck.

„Ich muss aufhören zu trinken. Ich kann nicht aufhören zu trinken.“ (Seite 29)

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