Lost & Dark Places Berlin. 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte von Corinna Urbach und Christine Volpert

„Solche Orte versprühen zurecht für viele eine Faszination. Lost Places haben oft etwas Düsteres und Geheimnisvolles. Eine gewisse morbide Schönheit. Gleichzeitig schwingt auch eine Art Melancholie mit.“ (Seite 7)

Corinna Urbach und Christine Volpert stellen in ihrem Buch 33 verlassene Orte in Berlin und Brandenburg vor, die nach „Industrie“, „Zweiter Weltkrieg“‚ „DDR“ und „Besondere Orte“ gegliedert wurden.

Die einzelnen Orte werden recht detailliert und spannend in Bild und Text vorgestellt. Die Autorinnen erwähnen zudem Verhaltensregeln an Lost Places.

Ich fotografiere gerne und finde Lost Places spannend, fotografiere aber trotzdem (so gut wie) nie an Lost Places. Ich habe das Buch gelesen, weil ich mehr über verlassene Orte in Berlin erfahren und interessante Fotos anschauen wollte.

Im Buch werden einige Orte vorgestellt, die ich von außen kenne, an denen ich schon mehrmals vorbeigekommen bin und über die ich nun – endlich – mehr erfahren habe.

Ich finde, das Buch eignet sich hervorragend, um mehr über die Stadtgeschichte Berlins zu erfahren und zudem Ausflüge in die Umgebung zu planen, egal ob mit oder ohne Kamera.

Corinna Urbach und Christine Volpert: Lost & Dark Places Berlin. 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte. Bruckmann, 2021, 160 Seiten; 19,99 Euro.

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