True Crime-Monatsthema im Dezember 2019

Das Clutter-Haus, 2009 (Quelle: Wikipedia)

Ich bin keine typische Krimileserin, und Thriller lese ich nur sehr, sehr selten. Was mich aber schon lange fasziniert, sind die wahren Geschichten aus dem Strafvollzug und aus der Forensik. Deshalb fand ich auch meine eigene (kurze) Tätigkeit in der forensischen Psychiatrie extrem spannend und konnte mir immer gut vorstellen, später beruflich in diesem Bereich zu arbeiten.

Mich interessiert dabei besonders, was Menschen dazu treibt, straffällig zu werden, aber auch die Tat an sich, das Vorgehen, die Rituale, die Bedeutung für den Täter. Allein die Beschreibung von blutrünstigen Handlungen holt mich aber nicht hinter dem Ofen hervor, da wünsche ich mir durchaus mehr Einblicke in die Psyche und die Psychopathologie der Täter.

Für diesen Monat habe ich euch ein paar Bücher herausgesucht, in denen es um wahre Kriminalfälle bzw. tatsächliche Täter geht, und ich hoffe, ihr findet Gefallen an diesem (für mich und Travel Without Moving) etwas ungewöhnlicherem Monatsthema.

Dieser Post ist Teil des True Crime-Monatsthemas im Dezember 2019.

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