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Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte von Julius Fischer

„New York brauchst du keinem erklären. Das kennt jeder. Aber sobald dein urbaner Bezugspunkt Bautzen ist, hast du die Kontrolle über dein Leben verloren.“ (Seite 6)

Julius Fischer hasst Menschen. Seine Frau hat ihn für seinen Kumpel verlassen, nun frotzelt Fischer über die beiden und über sein verkorkstes Leben.

Nach dem Tod seines Uropas, den ‚Zinnbauer-Opa‘, verschlägt es Fischer zu allem Übel nun auch noch ins sächsische Hinterland. Und so frotzelt er auch noch über seine Familie, über Busfahren in der sächsischen Provinz und über die im „Tal der Ahnungslosen“ Lebenden.

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Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung von Julius Fischer

„Ich schreie alle an. Um mich abzureagieren. Natürlich nur, wenn ich alleine bin. Und natürlich nie ohne Grund. Es sind einfach alle außer mir Idioten.“ (Seite 27)

Julius Fischer hasst Menschen. Und er hat allen Grund hierfür, denn den Mann, der ihm im Zug gegenübersitzt und unfassbar laut und langsam Möhren knabbert, den kann man nur hassen. Gleiches gilt für Peggy aus Dresden, die ihn beim Poetry Slam schlägt, obwohl sie Gedichte wie aus einem Küchenkalender vorträgt.

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