
„Ich glaube, es gibt nichts, vor dem man sich mehr fürchten sollte als vor sich selbst.“ (Seite 121)
Eine Frau, deren Namen wir erst spät im Buch erfahren, folgt einer Umleitung. Es ist nachts, sie kommt gerade von einem Kinobesuch mit ihrer Freundin und bemerkt irgendwann, dass sie eine falsche Straße gewählt und sich verfahren hat.
Zu Hause wartet ihr Mann auf sie, doch ihr Handy ist leer und sie kann ihn nicht informieren. Sie nimmt sich (immer wieder) vor, bei der nächsten Gelegenheit zu wenden, doch sie fährt immer weiter und weiter.
Grüne Welle von Esther Schüttpelz weiterlesen