Alpenwelten. Eine Reise durch unberührte Landschaften von Stefan Hefele und Eugen E. Hüsler

„Berge sind stille Meister und machen schweigsame Schüler.“ (J. W. von Goethe)

Der Bildband Alpenwelten erzählt von der Geschichte der Alpen, von der Besiedlung und Besteigung, von Tourismus und Natur. Dabei ist das Buch gegliedert in verschiedene Teile der Alpen: Südwestalpen, Schweiz, Bayerische Alpen, Tirol und Vorarlberg, Ostalpen, Dolomiten und Südalpen. Auf den letzten Seiten findet man zudem eine Übersichtskarte mit Informationen zu Städten, Bergen etc.

Ich habe die Alpen bereits mehrfach selbst bereist, kenne verschiedene Teile des Gebirges und bin begeistert von den Alpen.

Der Bildband macht von Anfang an einen sehr hochwertigen und edlen Eindruck: Leineneinband mit geprägten Goldlettern, sehr dickes Papier, hervorragend gedruckt in brillanten Farben und mit sehr hoher Auflösung.

Die Fotografien im Buch sind großformatig, meist doppelseitig, bieten grandiose Einblicke in die Alpen und zeigen unterschiedliche Facetten des Gebirges.

Neben den großartigen Fotos findet man im Buch jedoch auch sehr informative Texte mit unzähligen Informationen zu den Alpen. Lediglich der Schreibstil hat mir nicht so gut gefallen, da ich diesen durch die vielen Einschübe, Verschachtelungen und Gedankenstriche eher anstrengend fand.

Stefan Hefele und Eugen E. Hüsler: Alpenwelten. Eine Reise durch unberührte Landschaften. Bruckmann Verlag, 2017, 320 Seiten; 98 Euro.

Dieser Post ist Teil des Berge-Monatsthemas im Januar 2019.

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