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Schachnovelle. Nach Stefan Zweig von David Sala

„Einen Augenblick herrschte totale Stille. Man hörte plötzlich die Wellen rauschen und das Radio aus dem Salon herüberjazzen, man vernahm jeden Schritt vom Promenadendeck und das leise feine Sausen des Winds, der durch die Fugen der Fenster fuhr.“ (Seite 28)

Auf einem Passierdampfer von New York nach Buenos Aires befindet sich der Schachweltmeister Mirko Czentovic, der seit seiner Jugend durch herausragende Fähigkeiten beim Schachspiel besticht.

Auch der wohlhabende Tiefbauingenieur McConnor ist Passagier auf dem Schiff, und ihm ist eine Partie mit dem Schachweltmeisters einiges wert.

Nach einer ersten Partie, in der Czentovic gegen alle Anwesenden spielt und gewinnt, mischt sich beim zweiten Spiel ein Fremder ein, der McConnor gute Ratschläge gibt, so dass die bereits verloren geglaubte Partie in Remis endet.

Ein weiteres Spiel lehnt Dr. B., wie sich der Fremde nennt, rigoros ab, was das Interesse des Ich-Erzählers weckt. Und schließlich erzählt Dr. B. dem Ich-Erzähler seine Geschichte.

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