
„Ich bin Beifang, ein Meerestier, das nicht gefangen werden sollte und trotzdem ins Netz ging. In der Fischerei wird Beifang als Abfall angesehen und größtenteils über Bord geworfen. Viele Tiere überleben das nicht, so wie ich es auch nicht überleben werde.“ (Seite 12)
Silvester im Schweizerischen Davos: Die Milliardärsfamilie Harman wird bei einem Giftanschlag getötet – die Eltern und zwei Kinder sterben im eigenen Haus.
Im von Lis Castrop, der Souschefin im Hause der Harmans, zubereiteten Essen wurde Polonium‑210 gefunden. Nun liegt auch Lis im Sterben, hat nur noch fünf Tage zu leben und will die Zeit nutzen, um den Mord an der Familie aufzuklären und dadurch auch ihre Tochter schützen:
„Ich muss meinen eigenen Mord aufklären.“ (Seite 75)
Noch fünf Tage von Helena Falke weiterlesen